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Astrologie ist nicht immer gleich Astrologie. Hierzulande wird die sogenannte westliche Astrologie zur Anwendung gebracht. Diese ist aber nicht die einzige Form die es in der Welt gibt. Verschiedene Kulturen und verschiedene Zeitepochen brachten noch einige andere Formen hervor. Die wohl wichtigsten oder populärsten Varianten sind die westliche Astrologie, die chinesische Astrologie, die indianische Astrologie und das Horoskop der Kelten. Auf diese vier Varianten kann man recht oft und fast überall treffen. Wo Liegen die Unterschiede und welche Form ist die meist genutzte? Unterschiede gibt es einige. Westliche Astrologie und auch die indianische Astrologie orientieren sich am Verlauf der Sonne.

Daher gibt es in beiden Formen jeweils zwölf Sternzeichen. Diese sind nicht gleich! Chinesische Astrologie orientiert sich selbst heute noch am Mondjahr und das keltische Horoskop an der überlieferten Baumlehre der alten Kelten. Das Mondjahr und seine Tierkreiszeichen werden heute noch in China angewandt. Daher feiern die Chinesen ihr Neujahrsfest auch immer im Zeitraum Ende Januar - Mitte Februar. Im chinesischen Horoskop bzw. in deren Astrologie, herrscht ein Tierkreiszeichen immer für die Dauer eines Jahres. In der westlichen- und indianischen Astrologie herrscht ein Tierkreiszeichen jeweils für einen Monat im Sonnenjahr. Das keltische Baumhoroskop fällt hier komplett aus der Rolle.
Die Kelten besitzen keine Tierkreiszeichen in ihrem Horoskop sondern Baumzeichen. Insgesamt gibt es 21 Bäume, die jeweils zwei unterschiedliche Zeiträume im Jahr von zwei Wochen Länge beherrschen. Ausnahme hier sind die Eiche und der Olivenbaum. Sie bekamen nur einen einzelnen Tag zugewiesen. Die chinesische Astrologie und die westliche Astrologie sind die wohl beliebtesten Methoden. Einerseits liegt es an ihrer kompakten und ausführlichen Aussagekraft, andererseits bieten diese beiden Astrologieformen dem Menschen einen Bezug zu seiner direkten Lebensweise.
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