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Das Restaurieren als Beruf

Der Job des Restaurators ist es, Gebäude, Kunstwerke oder Gegenstände in den Ursprungszustand zurückzuversetzen. Da der Beruf des Restaurators nicht genau festgelegt ist, gibt es viele Formen von Restauratoren.

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© Ina Schoenrock - Fotolia.com

Die Restaurierung ist ein Teilbereich der Konservierung. Dabei zielt die Konservierung auf den Erhaltungszustand und die Sicherung des Gegenstandes und der Materialien.

Arbeitsgebiete von Restauratoren können Architektur, Archäologie, Datenerfassung und Bilderfassung, Gemälde und Kunstwerke, Textilien und Vergoldungen sein. Dabei wird mit verschiedenen Materialien gearbeitet: Solche sind etwa Holz, Wand- oder Holzmalerei, also verschiedene Farben, Metall, Stein, Papier, Glas, Keramik.

Um Restaurator als Beruf zu erlernen, gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Entweder eine Lehre mit anschließenden Weiterbildungen und einer Meisterprüfung oder ein Studium zum Diplom-Restaurator.

restaurierung-goering.de: Fachakademie für Restauratorenausbildung
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Die Kunst eines Restaurators ist es, den entsprechenden Gegenstand in den Ursprungszustand zurückzuversetzen. Zuerst verstand man die Wiederherstellung von Gebäuden und Kunstwerkes als Aufgabenbereich eines Restaurators. Vor allem handwerkliche Fertigkeiten waren hier gefragt. Heute hat sich das Berufsfeld eines Restaurators beim Restaurieren stark erweitert.

Der Restaurator hat in jedem Arbeitsfeld eine hohe Verantwortung gegenüber dem zu bearbeitenden Gegenstand. Er muss immer das Bewusstsein haben, dass die Originale, die er gerade bearbeitet, unersetzlich sind. Zudem sollte er sich über den Gegenstand genau informieren und Konsequenzen einschätzen und abwägen.

Eine besondere Berufsgruppe der Restauratoren ist der Restaurator im Handwerk. Er hat eine Meisterprüfung in seinem Handwerksgebiet gemacht und sich zum Restaurator weitergebildet. Der Restaurator im Handwerk führ vor allem Arbeiten an Baudenkmälern aus. Aber es können auch in weiteren Handwerksberufen Prüfungen zum "Restaurator im Handwerk" abgelegt werden. So zum Beispiel: Tischler, Vergolder, Zimmerer, Bildhauer oder Maler.

In jedem Fall erfordert der Beruf des Restaurators viel Fingerspitzengefühl, handwerkliches und künstlerisches Können, sowie ein verantwortungsvolles Bewusstsein über die Einmaligkeit der Gegenstände. Natürlich ist zudem ein umfassendes Wissen über die verwendeten Materialien, derer Haltbarkeit und gerechten Entsorgung ein Muss, sowie eine Dokumentation der Arbeiten und eine Pflegeempfehlung für den Kunden

 
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von Matthias Hosse 19.10.2010
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Fragen zum Beitrag: “Das Restaurieren als Beruf”

 

Kommentare

Bisherige Kommentare: 2
Autor:

Arg [Gast]

Eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung zum Restaurator besteht in München an der staatlich anerkannte Fachakademie für Restauratorenausbildung des Goering Instituts. Der Abschluß ist ein staatlich geprüfter Restaurator für Möbel und Holzobjekte.

Hier kann studieren, wer bereits einen anerkannten Berufsabschluss in einem holzverarbeitenden Handwerk hat, oder mit Abitur den Nachweis über ein fachbezogenes restauratorisches Praktikum bringt.

Es geht also auch ohne Meister bzw. auch mit und ohne Abitur.

Autor:

Eddy [Gast]

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Es gibt noch einen weiteren Beruf, den des SearchEngineOptimizers (kurz SEO). Sein Beruf ist es, viele flache Artikel und Internetseiten zu erstellen, um seinen Kunden zu einem guten PageRanking zu verhelfen...

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