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Der Job des Consultants als Karrierechance
arbeitsagentur.de: Berufsinformationszentren
de.wikipedia.org: Berufsbild des Unternehmensberaters
welt.de: Elf deutsche Universitäten im Test

Die meisten Interessenten sind sich der Tatsache bewusst, dass man als Consultant sehr viel und vor allem auch sehr hart arbeiten muss. Allerdings scheint dies auch gleichzeitig einer der Punkte zu sein, der den Job interessant macht: Viele Studenten und Absolventen wollen Karriere machen und deshalb dazu bereit auch einiges zu leisten.
Verdienstmöglichkeiten und Lifestyle
Gleichzeitig ist es so, dass man als Consultant auch gut verdienen kann. Aus den einschlägigen Printmedien, die an den Hochschulen erhältlich sind, geht eindeutig hervor, dass man als Berater mitunter am besten verdient – und dies ist für etliche Studenten ein großer Anreiz.
Dann wäre da noch der Consultant-Lifestyle. Den Beratern wird oftmals nachgesagt, nicht nur im Job, sondern auch in der Freizeit alles zu geben. So ist immer wieder von tollen Afterworkpartys zu hören, die natürlich ebenfalls ihren Reiz haben.
Der Beruf des Consultants hat auch Schattenseiten
Allerdings ist gerade diese Kombination aus Beruf und voll durchplanter Freizeit sehr riskant: Etliche Consultant müssen im Job feststellen, dass sie dem Druck nicht gewachsen sind. Meist kommt es zu einschlägigen Veränderungen und die Partys werden fortlaufend abgesagt. Viele Berater sind einfach nur froh, wenn sie sich am Wochenende von den zahlreichen Strapazen erholen können.
Hohe Anforderungen an künftige Consultants
Dies schreckt natürlich ab, ist aber nicht der Hauptgrund, weshalb es nur wenigen gelingt, direkt nach dem Studium bei einer Unternehmensberatung zu beginnen. Grund sind die hohen Anforderungen, die an die Berufseinsteiger gestellt werden: Ein erstklassiger Abschluss, entsprechende Berufserfahrung sowie außeruniversitäre Engagement sind wichtige Kriterien, die zunächst einmal erfüllt werden müssen. Weil jedoch nur wenige Absolventen die hohen Anforderungen der Consulting-Unternehmen erfüllen, müssen sie einen anderen Berufsweg einschlagen.
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Der Untermieter schließt einen Untermietvertrag mit dem Hauptmieter einer Immobilie. ... mehr
Kommentare
Chr [Gast]
Wer Berater werden möchte, sollte sich gut über seinen zukünftigen Arbeitgeber informieren, sonst sind Enttäuschungen vorprogrammiert.
Beratung bedeuten auch von einem Kunden zum anderen geschickt zu werden. So können weder langfristige Bindungen zu Unternehmen oder Kollegen aufgebaut werden. Oft sind Berater allein unterwegs. Wer Berater ist, muss auch damit leben können, dass er oder sie von Kunden als austauschbare Ressource angesehen wird, die hilft Personalkosten eingespart. Laufen die Verträge aus, ist der Berater schneller weg vom Fenster.
Beratung ist ein harter Job und oft nichts anderes als reinen body leasing.
GAST [Gast]
Volle Zustimmung