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Ausbildung als Kosmetikerin - alle Fakten und Tipps

Wenn man sich zur Kosmetikerin ausbilden lassen möchte, braucht man dazu nicht vorrangig gute Noten. Kreativität und ein Sinn für Schönheit sind in diesem Fall wichtiger. Lernen muss man aber trotzdem.

ausbildung als kosmetikerin
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Der Beruf der Kosmetikerin ist zur Zeit stark gefragt. Und zwar nicht nur bei denen, die ihn ergreifen möchten. Auch die Nachfrage nach kosmetischen Behandlungen ist groß. Denn immer mehr Menschen legen Wert auf ihr Äußeres und wollen sich bei einer professionellen Behandlung entspannen. Kosmetikerin zu sein, ist also ein gefragter Wellness-Beruf. Doch wie kann man ihn überhaupt ergreifen? Wichtigste Voraussetzung ist natürlich, dass man ein gewisses Interesse an der Schönheit hat. Vor allem ein Sinn für Farben gehört dazu. Selbstverständlich geht es in dem Beruf aber nicht nur um Make-ups. Viele essentielle Dinge werden auch in der Ausbildung vermittelt, so dass man kein Fachwissen benötigt. Man sollte aber eine ruhige Hand haben und sauber arbeiten können. Vorteilhaft ist es auch, wenn man mit Menschen gut umgehen kann. Schließlich sollen die Kunden sich später gut bei einem aufgehoben fühlen.

Eine Ausbildung zur Kosmetikerin findet in der Regel an Fachschulen statt. Man wird also nicht wie in den meisten Berufen im Betrieb eingesetzt. Stattdessen werden die praktischen Übungen an Mitschülern vollzogen. Die Aufnahme an einer Schule ist für gewöhnlich nicht sehr schwierig. Gute Noten sind kein wichtiger Faktor, da das hier vermittelte Wissen in erster Linie praktischer Natur ist. Es können sich also auch die Leute bewerben, die bei den klassischen Schulfächern nicht glänzen konnten. Kosmetikerschulen sind in der Regel privat, deshalb muss man davon ausgehen, dass eine Gebühr für den Lehrgang erhoben wird. Wie hoch diese ist, hängt natürlich von der Schule selbst, der Dauer des Lehrgangs und den Inhalten ab. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, sich in einer längeren Schulung umfangreich ausbilden zu lassen oder an einzelnen Schulungen teilzunehmen, mit denen man sich spezialisiert. Auch Weiterbildungen sind möglich. Klassische Inhalte einer Ausbildung zur Kosmetikerin sind Hautpflege, Nagel- und Fußpflege und natürlich das richtige Make-up. Viele Kosmetikerinnen spezialisieren sich nach ihrer Ausbildung auf einen Bereich, so dass sie zum Beispiel nur Make-ups anbieten, aber keine Fußpflege.

von Erik Jäger
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