Das ILS-Fernstudium ermöglicht Lernen von Zuhause
Wer einen Schulabschluss nachholen oder eine weitere Fremdsprache lernen möchte, für ... mehr
1. Selbstüberschätzung: man hat schon mal gepokert und glaubt, das ganze im Gefühl zu haben. Wer so anfängt braucht zwei Dinge: jede Menge Geld und ein hohes „Frust-Potential“! Jeder Spieler sollte sich theoretische Grundkenntnisse über das Spiel aneignen, bevor er überhaupt um echtes Geld spielt. Schaut mal auf diese Webseite, dort werden die Grundlagen gelehrt und Infos über die besten Rooms gibt es gleich dazu.
2. Spielen von zu vielen (schwachen oder mittelmäßigen) Starthänden. Nur etwa 20-25% der Starthände sind überhaupt gewinnbringend spielbar. Jeder Spieler muss lernen, welche dies sind!
3. Die eigene Position am Tisch relativ zum Dealer wird nicht ausreichend berücksichtigt. Die Frage ob ich früh oder als letzter agieren muss hat entscheidenden Einflusas auf die Auswahl der Hände mit denen ich überhaupt an den Start gehe, und auf meine weitere Spielweise.
4. Mit schwachen Draws zu weit zu gehen. Wenn die mathematische Chance, meine Hand noch zu verbessern geringer ist als die Relation zwischen Einsatz und möglichem Gewinn, dann muss man konsequent folden!
5. Starke Hands werden zu passiv gespielt. Mehr Geld zu gewinnen, wenn man eine gute Hand hat ist schön, aber Gegner im Spiel zu halten, die einen dann mit Glück noch schlagen, das ist einer der schwersten Fehler.
6. Häufiges cold-calling (callen wenn vor mir jemand geraist hat). In der Regel deutet ein Raise vor mir auf eine starke Hand hin. Überlegt Euch genau, was der Gegner haben könnte, schaut Euch Eure eigene Hand an und denkt über Eure Chancen nach - hier muss man schon eine Top-Hand haben!
7. So stark auf die eigene Hand fixiert zu sein, dass man nicht darüber nachdenkt was der Gegner haben könnte. Eine Hand, die vor dem Flop noch sehr stark war, muss nach dem Flop neu bewertet werden. Beispiel: JJ ist eine schöne Starthand, aber wenn dann der Flop AK3 rainbow fällt, ist die Wahrscheinlichkeit dass man durch ein Paar Asse oder Könige geschlagen ist sehr hoch. Also Folden!
8. Limits zu spielen, die der eigenen Bankroll und den eigenen Fähigkeiten nicht entsprechen. Das ist der schnellste Weg um pleite zu gehen. Selbst wenn Ihr noch so gut spielt, das Glück spielt dennoch eine gewissen Rolle, und mit einer zu kleinen Bankroll kann ein schlechter Lauf Euch ganz schnell in den Bankrott (Verlust der Bankroll) führen!
9. Nicht das Spiel der anderen Spieler zu beobachten wenn man selbst gefoldet hat. Die anderen Spieler einschätzen zu können, ist enorm wichtig. Beobachtet sie, wenn sie ihre Karten aufdecken müssen. Mit was haben sie vor dem Flop geraist oder gecallt, wie haben sie ihre drawing hands gespielt, wie ihre guten Karten?
10. Zu denken, dass man jetzt alles weiß. Poker spielen ist ein lebenslanger Lernprozeß, und wer aufhört sein eigenes Spiel verbessern zu wollen, der wird langfristig verlieren!
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