Die Westfalia Anhängerkupplung – Qualität vom Fachmann
Wer eine Westfalia Anhängerkupplung sucht, der sollte sich im Onlineshop der Westfali... mehr
Wer ein Dieselfahrzeug fährt, das über keinen Partikelfilter verfügt, der kann es teilweise sehr schwer haben – zumindest im Hinblick auf die Umweltzonen. Je nach Fahrzeugmodell kann es nämlich möglich sein, dass man einem bei der Schadstoff- beziehungsweise Feinstaubprüfung keine Plakette zugeteilt wird um man somit nicht mehr berechtigt ist, in die Umweltzonen bestimmter Städte zu fahren. In solch einem Fall ist man dann entweder dazu gezwungen, auf ein anderes Fahrzeug umzusteigen oder es nachträglich mit einem Partikelfilter auszustatten.
Die Entscheidung fällt etlichen Fahrern nicht immer leicht. Sofern man wirtschaftlich entscheiden möchte, gilt es schlichtweg zu rechnen, ob der Verkauf des eigenen Autos und der anschließende Kauf eines neuen beziehungsweise neueren Autos günstiger als die nachträgliche Installation eines Partikelfilters ist. Doch gerade wenn man an seinem Fahrzeug hängt, entscheiden sich viele Menschen für die Nachrüstung.
In der Regel ist die Nachrüstung des Partikelfilters ausreichend, damit die Zuteilung einer entsprechenden Plakette erfolgen kann – somit ist man dann weiterhin oder wieder dazu berechtigt, mit seinem Fahrzeug auch in und durch Umweltzonen zu fahren. Letzten Endes ist es schlichtweg nur so, dass man den Umbau durchführen lassen muss.
Nun gibt es einige Menschen, die vor dem Umbau beziehungsweise der Umrüstung auf den Partikelfilter zurückschrecken, weil dieser mit entsprechenden Kosten verbunden ist. Allerdings ist anzumerken, dass sonst nur ein Verkauf des Fahrzeugs zur Alternative steht. Folglich heißt es in den meisten Fällen in den sauren Apfel zu beißen und den Umbau in Kauf zu nehmen. Was die Kosten anbelangt, so können diese je nach Fahrzeugtyp recht unterschiedlich ausfallen. Verallgemeinert lässt sich jedoch sagen, dass man mit knapp 1.000 Euro dabei ist. Der eigentliche Filter kostet mehrere hundert Euro, hinzukommen noch die Kosten für den Einbau. Die Einbaukosten lassen sich natürlich senken, indem man sein Fahrzeug nicht in einer Herstellerwerkstatt, sondern stattdessen in einer freien Werkstatt vornehmen lässt.
Übrigens bringt der Einbau des Filters noch weitere Vorteile als nur der Zugang zu den Umweltzonen mit sich. Immerhin trägt man dazu bei, die Umwelt zu entlasten. Außerdem wäre da auch noch ein Steuervorteil, der sich im Lauf der Jahre durchaus finanziell bemerkbar machen kann.
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Kommentare
Christian Koeper [Gast]
Die Nachrüstung mit einem neuen Diesel Partikelfilter ist in der Tat dringend zu empfehlen - zum einen sichert man sich dadurch die staatliche Prämie und entgeht zum anderen der Steuer-Erhöhung ab 2010. Zusätzlich wird - als wichtigster Grund - die Umwelt geschont.
Auch bei der Anschaffung des Partikelfilters kann gespart werden. Im Internet bieten zahlreiche Online-Shops Filter der Qualitätshersteller HJS, Eberspächer und TwinTec zu günstigen Preisen an. Eine Übersicht der Online-Angebote, bei denen mehrere 100 Euro gegenüber der Werkstatt gespart werden können, bietet die Autoteile-Suchmaschine "daparto" (www.daparto.de )