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Thomas

Baby kommt! Was nun?

Vieles ändert sich schlagartig, wenn ein Kind ins Haus steht.

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Es gibt drei magische Worte. Sie lauten: „Ich bin schwanger!“ Wer sie ausspricht - oder auch hört (als Vater in Spe), der durchlebt dabei meist ein Wechselbad der Gefühle. Da kommen ganz unterschiedliche Emotionen hoch. Ein wenig Angst ist meistens schon dabei - schließlich verändert sich bald so einiges in seinem Leben!


Und diese Veränderungen sind grundlegend. Vorbei die Zeit, in denen man nächtelang Party machte, am nächsten Tag bis in die Puppen schlafen konnte und seine Zeit vor dem Fernseher einfach vertrödeln konnte. Denn wenn erstmal ein Baby da ist, dann wird es fast alle Aufmerksamkeit der Eltern benötigen. Werdende Eltern sollten sich schon mal seelisch auf schlaflose Nächte, chaotische Wohnzimmer und vollgesabberte Hemden einstellen.


Aber natürlich ist das nur die eine Seite der Medaille: Die Freude ist einfach unbeschreiblich, wenn ein Kind seine Eltern zum ersten Mal anlächelt oder sein erstes Wort spricht. Dann weiß man, wofür man all die Strapazen auf sich genommen hat.


Doch nun gibt es auch ganz praktische Aspekte zu bedenken, denn ein Baby braucht nicht nur Liebe und Zuwendung, sondern auch jede Menge Zubehör. Und mit dem Einkauf dieser Utensilien sollte man möglichst frühzeitig anfangen. Was braucht man also alles? Unter anderem müssen sich werdende Eltern mit Salben, Öl und Puder zur Babypflege eindecken. Auch ein Wickeltisch und eine Wickelunterlage müssen angeschafft werden.


Und: Es gilt, herauszufinden, welche Windel am praktischsten und besten ist, um sich einen kleinen Vorrat davon anzulegen. Und dann braucht so ein Baby natürlich auch Bekleidung. Leider wird es aus den Hemdchen, Strampelanzügen, Söckchen, Bodys und all der Kleidung, die am Anfang gekauft werden, wird das Kind in Windeseile herauswachsen, denn gerade am Anfang entwickelt sich ein Baby besonders rasch. Da kann derjenige bares Geld sparen, der gebrauchte Babysachen von Freunden und Verwandten bekommt. Und dann sind da noch die großen Anschaffungen, die das Portemonnaie wesentlich dünner werden lassen, die Wohnung dafür aber umso voller: Kinderwagen, Bettchen, ein Hochstuhl und ein guter Kindersitz fürs Auto.


Am besten, man schaut sich frühzeitig nach diesen Dingen um. Die größeren Besorgungen sollte man nicht bis ans Ende der Schwangerschaft vor sich herschieben, denn dann hat eine Frau gewöhnlich keine große Lust - und Energie - mehr, mit dem Babybauch stundenlang durch Läden und Geschäfte zu rennen: Besser ist es, wenn das bereits im zweiten Drittel der Schwangerschaft erledigt werden kann. Und dann kann man die letzten Wochen der Schwangerschaft relativ unbeschwert und in aller Ruhe genießen und sich darauf freuen, dass das Baby bald kommt.

 
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Thomas   07.05.2008
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