Baby: Kinderbekleidung gibt es nicht nur im Web günstig
Babys wachsen schnell. Kleidung, die heute gekauft wurde, kann schon in wenigen Wochen nicht mehr passen. Erlebt das Kind gerade einen Wachstumsschub, kommt es vor, dass eine ganz Größe übersprungen wird.

Wer also beim Kauf einer neuen Kinder-Garderobe sparen möchte, sollte sich zunächst im näheren Umfeld umhören, ob dort jemand etwas abgeben möchte. Wurde man im Freundes- und Bekanntenkreis nicht fündig, bietet das Internet eine Möglichkeit preiswert Strampler, Bodys und Ähnliches zu erstehen. Mütter bieten die Garderobe ihrer Sprösslinge oft kostenlos über Kleinanzeigen an. Aber auch über Versteigerungsportale wie eBay kommt man schon für 20,- € zzgl. Versand ganze Kartons ausrangierter Kleidung (Stand: Oktober 2011).

Genauso preiswert ersteht man eine Baby-Garderobe in Secondhand-Läden. Die findet man in jeder größeren Stadt, sie bieten sämtliche Kleidung, Spielzeug und Zubehör an, was noch gut genug ist, um es weiterzugeben. Baby-Bodys sind hier ab 1,- € zu haben, Strampler und Hosen liegen bei 2,- bis 3,- € und Sommerkleider sind ab 5,- € zu haben (Stand: Oktober 2011). Der Vorteil des Secondhand-Shops liegt darin, dass man die Ware in die Hand nehmen und begutachten kann. Bei einem Kauf über das Internet ist dies nicht möglich. Besitzt man selbst Bekleidung oder Spielzeug und findet keinen Abnehmer dafür, kaufen Secondhand-Läden die Ware gerne an. Ganz praktisch veranlagte Mütter bringen die alten Sachen des Kindes zum Verkauf mit und kaufen gleich neue passende Sachen für das Kind wieder ein.

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