Gasdruckfeder austauschen oder nachkaufen
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Der Stromverbrauch wird in Kilowatt pro Stunde, also in Kilowattstunden - abgekürzt kWh - gemessen. Gemeint ist damit, die Anzahl der 1000er Watteinheiten, die pro Stunde verbraucht werden. Wer zum Beispiel einen Staubsauger betreibt, der 500 Watt Leistung hat, der verbraucht bei einer Stunde Staubsaugerbetrieb insgesamt 0,5 Kilowattstunden. Das durchschnittliche Einfamilienhaus verbraucht im Jahr etwa 5000 kWh. An dieser Messlatte kann man dann auch kontrollieren, wie hoch der relative Eigenverbrauch ist.
Wie hoch der Verbrauch ist, das hängt natürlich auch von den Verbrauchern ab. Welche Geräte verbrauchen besonders viel Energie? Da sind in erster Linie, der Herd, die Spülmaschine und die Waschmaschine zu nennen. Deren Verbrauch kann leicht an die 1000 Watt herankommen. Ganz enorm sind auch die Verbrauchszahlen von Trocknern und kleinen Heizgeräten. Gerade diese Radiatoren sind es, die im Winter die Anzahl der kWh nach oben treiben. Da können dann auch einmal leicht 20 oder 30 Euro mehr Stromkosten im Monat entstehen. Auch Computer, die permanent durchlaufen müssen und als Server am internen Hausnetz ihren Dienst versehen tragen deutlich zum Stromverbrauch bei.
Wer Energiekosten sparen möchte, der kann dies natürlich in erster Linie durch eine Senkung des Verbrauchs erreichen. Man muss einfach nur die Zahl der verbrauchten Kilowattstunden reduzieren. Dazu gibt es neben den persönlichen Verhaltensregeln auch jede Menge technische Hilfsmittel. So kann man die herkömmlichen Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen. Diese verbrauchen nicht nur weniger Energie, sondern halten auch wesentlich länger. Da amortisieren sich die höheren Anschaffungskosten schon sehr schnell.
Eine weitere Möglichkeit ist die Differenzierung zwischen Tag- und Nachtstrom. Der Preis pro Kilowattstunde ist dabei unterschiedlich. So ist der Preis für die kWh zwischen 9.00 Uhr abends und sechs Uhr morgends wesentlich kostengünstiger als der normale Stromtarif. Umgekehrt liegen die Preise für die kWh tagsüber etwas über den normalen Stromkosten. Das Modell mit den zwei Zählern rechnet sich schon, wenn mindestens ein Drittel des Energieverbrauchs in den Nachtstunden stattfindet. Wer solche Tarifmodelle sucht, sollte einmal intensiv mit seinem Stromversorger Kontakt aufnehmen und sich beraten lassen. Dann findet sich bestimmt eine ähnliche Möglichkeit.
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Kommentare
marques [Gast]
Guten tag ,ich zahle in monat 90 euro strom und gas,jetz ist mir ein jahresabrechnung gekomen mit eine summe von 1275.88 euros zu zahlen.Ist das nicht zuviel?Die haben gesagt das der strom zähler kaput war und haben einen schätzung gemacht.Können die sowas machen?die sagen das ich 16 kwh am tag verbrauch ,ist das mögglich?
Keckusch [Gast]
nimm einfach mal alle geräte die in deinem haushalt so laufen, rechne die Leistung zusammen und nehm die stunden die das jeweilige gerät läuft! den rest macht Adam Riese ;o)
Schüler [Gast]
Kilowatt pro Stunde gibt es nicht!
banane no#1 [Gast]
ähhh, nein!
kW/h, bedeutet kilowatt (/=pro) stunde, und nix anderes
Physiklehrer [Gast]
äh doch...Leistung ist Arbeit (=strömende Energie) pro Zeit: P=E/t. Gleichung nach Energie umstellen: E=P*t. In SI-Einheiten ausgedrückt:1joule=1W*1s. Es muss also kWh heißen und nicht kW/h