Eine Wurzelresektion kann Ihnen sehr schnell helfen
Eine Wurzelresektion hat heutzutage eine sehr hohe Erfolgsquote und ermöglicht es, er... mehr
Der Sommer steht vor der Türe und wie jedes Jahr um diese Zeit machen sich viele Leute Gedanken wegen ihrer Figur. Der Bauch oder das eine oder andere Fettpölsterchen sollte schon noch weg. Die Frage ist allerdings: Wie stellt man das am effektivsten an?
Das Wichtigste gleich vorweg: Diäten sollten Sie vermeiden, denn damit können Sie nur kurzfristig abnehmen. Meistens nur solange, wie die Diät dauert. Danach kommt der grosse Frust, weil man innert kürzester Zeit wieder sein altes Gewicht hat oder sogar noch mehr auf die Waage bringt. Der Jo-Jo Effekt lässt grüssen.
Es gibt allerdings Wege, wie man dauerhaft und sogar gesund abnehmen kann. Dazu braucht es einige Kenntnisse über die Funktionsweise des Körpers. Erstens ist es wichtig zu wissen, dass man nicht gezielt an einer bestimmten Problemzone abnehmen kann. Wenn Sie also z.B. Ihren Bauch loswerden wollen, genügt es nicht, täglich Hunderte von Crunches zu machen. Das ist aus verschiedenen Gründen sogar kontraproduktiv. Die Fettreduktion im Körper verläuft relativ gleichmässig. Zweitens sinkt bei Diäten der Grundumsatz und Muskelmasse wird abgebaut. Muskeln sind jedoch wahre Fettverbrennungsanlagen und sollten nicht ab-, sondern vielmehr aufgebaut werden! Und damit sind wir beim Thema. Effektives und gesundes Abnehmen beinhaltet verschiedene Faktoren:

1. Krafttraining: Gerade für Übergewichtige oder Menschen, die schon lange nicht mehr trainiert haben, geht es in erster Linie darum, Fettmasse durch Muskelmasse zu ersetzen. Das geschieht über ein muskelaufbauendes Krafttraining. Muskeltraining hat den Vorteil, dass noch Stunden nach dem Training Kalorien verbrennt werden, bekannt unter dem sogenannten "Nachbrenneffekt".
2. Ausdauertraining: Joggen, Wandern, Nordic-Walking, Schwimmen, Radfahren - egal was, Hauptsache es macht Spass. Je nach körperlicher Verfassung können Sie mit 1 - 2 Einheiten à 30 - 45 Minuten pro Woche starten. Es ist ratsam, sich zuerst mit Ihrem Arzt oder Fitnessberater zu besprechen.
3. Ausgewogene Ernährung: Anstatt sich mit Hungerdiäten zu plagen, sollten Sie Ihre Ernährung umstellen. Oft erzielt man schon ansehnliche Erfolge, wenn man die Ernährungsgewohnheiten etwas genauer unter die Lupe nimmt und z.B. die grössten Fett- und Zuckerfallen vermeidet. Stellen sie auf gesunde Zwischenmahlzeiten um (Apfel, Mandeln statt Chips). Ein guter Ratgeber ist die Lebensmittelpyramide.
4. Stress: Negativer Stress sollten Sie möglichst vermeiden, denn dabei werden Hormone ausgeschüttet (Kortisol), die den Appetit anregen. Natürlich ist das in der heutigen Zeit einfacher gesagt als getan. Ein nützliches Mittel gegen zu viel Stress ist das Erlernen einer Entspannungsmethode wie Autogenes Training. Damit können Sie den Körper innert nützlicher Frist wieder "runterfahren".
5. Motivation: Wenn immer möglich, sollten Sie nicht alleine trainieren. Einsam durch die Gegend zu rennen ist nicht jedermanns Sache.
Ausserdem sollten Sie sich beim Projekt "Abnehmen" Zeit lassen. Die Versprechungen der Werbung sind zwar grossartig, aber meistens unrealistisch. In vier Wochen kommen Sie (leider) nicht zu Ihrer Traumfigur!
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