Beauty, Gesundheit & Medizin

rating
0 Bewertungen

Die Lesebrille als praktische Alltagshilfe

Ab einem gewissen Lebensabschnitt leiden viele Personen unter altersbedingter Weitsichtigkeit. Insgesamt ist der Alltag zwar ohne Brille zu meistern, doch gerade wenn es um das Lesen geht, wird eine Sehhilfe notwendig.

lesebrille
© BananaStock - Thinkstock
Die spezielle Brille zum Lesen bei altersbedingter Weitsichtigkeit ist keinesfalls eine Erfindung der Neuzeit.Bereits in der Toskana des 13. Jahrhunderts wurde die Sehhilfen zum Lesen erfunden und breitete sich von dort über die gesamte Welt aus. Damals wie heute im 21. Jahrhundert ist diese spezielle Brille eine Hilfe, wenn Schwierigkeiten bestehen, kleine Buchstaben aus der Nähe zu erkennen, ansonsten jedoch keine gravierenden Sehstörungen vorhanden sind.

Laut einer Umfrage der Apothekenumschau ist die Brille als Lesehilfe bei vielen Trägern jedoch nicht gerade sehr beliebt. Obwohl sie gute Dienste im Alltag leistet, empfinden ganze 31,5 Prozent der Befragten diese speziellen Brillen für Altersweitsichtigkeit als äußerst lästig.

Vielleicht liegt dies auch daran, dass laut gleicher Befragung 56 Prozent der Deutschen der Meinung sind, eine derartige Lesehilfe auf der Nase wäre ein deutliches Indiz dafür, dass der Träger langsam aber sicher altert. Trotzdem finden diese speziellen Brillen eine häufige Nutzung und erleichtern den Alltag erheblich, beispielsweise bei einem Besuch im Restaurant, beim Einkauf oder eben beim entspannten Lesen von Büchern oder Zeitungen.

von Justin Schmitt
Gestellte Fragen: 0

Fragen zum Beitrag: “Die Lesebrille als praktische Alltagshilfe”

 

Kommentare

Bisherige Kommentare: 0

Meistgelesen in dieser Rubrik

Meistgelesen
Empfehlungen