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Ernährungsplan – richtig zusammen gestellt, schmeckt’s immer

Ein Ernährungsplan legt fest, wann, was und wie viel davon gegessen werden kann oder muss, damit ein bestimmtes Ziel auf optimalem Weg erreicht werden kann.

Ernährungsplan. Viele denken jetzt sofort an das Abnehmen. Dabei ist das nur eines von vielen Zielen, für die ein Ernährungsplan entwickelt werden kann. Für die Menschen, die ein wenig oder auch mehr Gewicht verlieren wollen oder müssen, ist ein Ernährungsplan eine gute Orientierungshilfe und oft auch der Anfang eines etwas längeren Weges zur Ernährungsumstellung. Eine langjährige Gewohnheit legt niemand so einfach über Nacht ab. Die Meisten, die das probieren schaffen es oft nur ein oder zwei Tage lang. In wenigen Fällen wird auch länger durch gehalten aber der Alltag bringt auch die schlechten Angewohnheiten nach kurzer Zeit wieder zurück.

Um vieles einfacher ist da eine Veränderung der Essgewohnheiten mit Hilfe so eines Ernährungsplanes. Da hat man für jeden Tag, für jede Mahlzeit eine Orientierung. Optimaler Weise berücksichtigt dieser Plan auch die aktuellen Lebensumstände und die Angewohnheiten. Das bedeutet nicht, dass zwischendurch, irgendwo im Ernährungsplan das große Schlemmen oder der Schokoladenriegel für den Hunger zwischendurch oder die Tüte Chips am Abend wieder eingeplant werden. Damit die Umstellung nicht ganz so schwer fällt, lassen sich aber durchaus gesündere Alternativen finden. Für den Hunger zwischendurch muss dann ein Apfel daher und die Chips kann man gut und gern mit leckeren Paprikastreifen ersetzen. Gibt man diese kurz vor dem Genuss noch für wenige Minuten in ein Eisfach, braucht auch niemand auf das Knabbern verzichten. Selbst für eine ausgedehnte Schlemmerei ließen sich sicherlich mehrere Möglichkeiten finden.

Ernährungspläne sind aber für viele, viele andere Menschen, die nicht abnhemen wollen, mindestens genau so interessant und wichtig. Eine dieser Gruppen sind Menschen, die an einer chronischen Krankheit leiden. Beispielsweise lassen sich die Beschwerden von Neurodermitis-Patienten in vielen Fällen mit einer Umstellung der Ernährung ganz entscheidend verbessern. Diabetiker benötigen ebenfalls, zumindest in den ersten Wochen und vielleicht auch Monaten nachdem die Zuckerkrankheit diagnostiziert wurde, einen Ernährungsplan. Viele Erkrankungen des Verdauungsapparates, des Herzkreislaufsystems aber auch des Bewegungsapparates lassen sich mit Hilfe einer gesunden Ernährung bzw. zunächst einmal der Umstellung auf diese, positiv beeinflussen. Seit einigen Jahren wird der gesunden Ernährung eine immer größere Bedeutung zugemessen, denn mit ihr ist Gesundsein viel einfacher.

 
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