Einschlafprobleme: Was tun gegen Schlafstörungen?
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Ingwer oder auch Rhizoma Zingiberis, ist der knollige, handförmige, getrocknete Wurzelstock der Staude Zingiber officinale. Er enthält dickflüssiges, dunkelbraunes Öl, das auch in der Nahrungsmittelindustrie verwendet wird. Der Inwertee wird jedoch aus der Knolle zubereitet. Dabei ist vor allem ein klassisches Rezept verbreitet: Man nehme ca. 5 Scheiben Ingwer auf zwei Tassen Wasser. Dann sollte das Wasser mit den Ingwerstückchen kochen und mindestens 10 Minuten lang ziehen. Dazu kommt der Saft von einer halben Zitrone. Gesüßt wird der Tee dann mit Agavendicksaft, Ahornsirup oder Honig. Es ist ebenso möglich, Ingwertee in einem fertigen Beutel zu kaufen. In einem richtigen Teehandel jedoch bewahrt der Händler den Ingwertee in Tongefäßen auf und packt die gewünschte Menge Ingwer für jeden Kunden frisch ab.
Ingwertee hat vor allem im asiatischen Raum eine lange Tradition. Schon seit über 3000 Jahren ist es dort als Gewürz oder auch als Süßigkeit für Kinder bekannt. In der westlichen Welt hat der Ingwer aber noch eine andere, beliebte Wirkung: Er regt den Stoffwechsel an und wird deshalb vermehrt bei Diäten oder in Fastentagen genossen. Besonders gut hilft der Tee dann, wenn er direkt nach einer Mahlzeit eingenommen wird.
Doch ist der Ingwertee nicht nur gesund, vielen schmeckt er auch wegen seiner scharfen Note sehr gut. Besonders geschmackvoll wird der Tee, wenn er mit einem guten Honig vermischt wird. Er erfrischt an heißen und wärmt an kalten Tagen richtig gut durch.
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