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Der Brennwert von Lebensmitteln und seine Bedeutung

Jedes Lebensmittel hat einen bestimmten Brennwert, der entscheidend für seinen Nährwert und damit bedeutsam für die Deckung unseres Energiebedarfs ist.

Brennwert von Lebensmitteln
© Ronny - Fotolia.com

Die Ernährung ist im eigentlichen Sinne nur ein physikalischer Prozess zur Deckung des Energiebedarfs des Körpers. Natürlich soll das Essen uns auch schmecken und das ist das Problem: Süß und fett schmeckt am besten. Süßes zu schmecken ist eines unserer ersten Geschmackserlebnisse. Es ist angeboren, süß als angenehm zu empfinden. Fett ist sowieso ein Geschmacksträger. Für unsere Ernährung in geringem Maße auch notwendig.

Der Brennwert von Lebensmitteln berechnet sich aus den Nährstoffen Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett und Jod. Je höher der Brennwert, um so mehr Energie wird geliefert. Seit 1975 heißt die Berechnungseinheit für den Brennwert Kilojoule (kj). Davor war es die Kilokalorie (kcal).

Um sich gesund ernähren zu können, sollte jeder den Gesamtenergiebedarf seines Körpers kennen. Alter, Größe, Gewicht, körperliche Aktivitäten, auch berufliche Beanspruchung wie stehende oder sitzende Tätigkeit, leichte, mittelschwere oder körperlich schwere Arbeit sind Faktoren, die beim Energiebedarf des Körpers eine Rolle spielen. Das ist mit entscheidend, ob man es sich erlauben kann, Lebensmittel mit hoher Energiedichte, hohem Brennwert zu sich zu nehmen oder kalorienbewußt leben sollte.

Unsere Nahrung soll unsere Körperfunktionen aufrecht erhalten. Wir könnten keinen Schritt tun ohne gewisse Energiezufuhr. Alles was wir tun, ob atmen, verdauen, arbeiten, sogar schlafen, verbrennt Energie. Also ist der Brennwert der Lebensmittel schon sehr wichtig. Man sollte die Brennwerte einiger Grundnahrungsmittel, die man ständig zu sich nimmt, kennen.

Lebensmittel mit geringem Brennwert dürfen als "kalorien- oder energiearm" bezeichnet werden, wenn sie 210 kj oder 50 kcal pro 100 g Lebensmittel oder 84 kj oder 20 kcal pro 100 ml Getränk oder Brühe enthalten. Lebensmittel oder Getränke mit vermindertem Brennwert dürfen als "kalorienreduziert" deklariert werden, wenn ihr Brennwert 30% niedriger als ein vergleichbares Nahrungsmittel liegt. Begriffe wie "light" oder "leicht" sind allerdings nicht geschützt. Lebensmittel weisen einen verminderten Nährstoffgehalt auf, sind also "fettreduziert" oder "kohlenhydratvermindert", wenn ebenfalls 30% der Werte üblicher Lebensmittel unterschritten werden. Kenntnisse über Brennwerte und Nährstoffwerte von Lebensmitteln sind wichtig für eine gesunde Ernährung und die Erhaltung der Leistungskraft.

 
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Kommentare

Bisherige Kommentare: 3
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Kerim [Gast]

DAnke schön das wird mir sicher helfen

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Andi [Gast]

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Wer wissen will, wieviel Nährstoffe z.B. KH Fett Vitame, Calcuim oder kcal pro 100ml usw. welche Lebensmittel haben, findet bei suche-privat.de einen Konfigurator. Sogar als PDF.

Autor:

Ich [Gast]

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Ist ja mal nen ganz toller Artikel

Video zum Thema: “Der Brennwert von Lebensmitteln und seine Bedeutung”

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