Haarverlängerungen verhelfen Ihnen zu einer Traumpracht
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Die wichtigsten Lieferanten für Ballaststoffe sind Zellulose, Pektin, Lignin und Hemizellulose.

Diese sind in pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten, etwa in Getreideprodukten. Besonders Lebensmittel aus Vollkornmehl und Müsli sind ballaststoffreich. Außerdem enthalten Obst und Gemüse, wie Kartoffeln und Hülsenfrüchte, viele Ballaststoffe. Man sollte täglich mindestens 30 bis 50 Gramm an Ballaststoffen zu sich nehmen. Geht man von 100 Gramm aus, enthalten Leinsamen beispielsweise etwa 39 Gramm, Weizenvollkornmehl etwa 13 Gramm, Haferflocken etwa 10 Gramm, getrocknete Feigen etwa 13 Gramm und Kidneybohnen etwa 8 Gramm Ballaststoffe. Jedoch sollte man nun nicht plötzlich große Mengen Leinsamen zu sich nehmen. Besser ist es, wenn man abwechslungsreich isst und gut verträgliche Nahrungsmittel wählt. Damit die Ballaststoffe im Darm quellen können, sollte man täglich etwa 2,5 Liter trinken.
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