Schwarzkümmelöl, die Wunderwaffe gegen Neurodermitis
Schwarzkümmelöl, Albarakha Öl, die erfolgreiche alternative Behandlungsmethode bei Ne... mehr
Durch das Kniegelenk werden Ober- und Unterschenkel miteinander verbunden. Das Kniegelenk ermöglicht einen großen Bewegungsspielraum und ist daher sehr komplex aufgebaut. Neben Beuge- und Streckbewegungen, die ein normales Scharniergelenk ermöglicht, lässt das Kniegelenk auch Drehbewegungen zu. Dieses Gelenk wird daher auch als Drehscharniergelenk bezeichnet. Das Kniegelenk setzt sich aus zwei Untergelenken zusammen, dem Oberschenkel-Schienbein-Gelenk und dem Schienbein-Kniescheiben-Gelenk. Die Bänder und Menisken sorgen für die Stabilität des Knies.
Häufige Knieverletzungen sind Meniskusschäden und Bänderrisse. Bei so körperbetonten Sportarten wie Fußball, Handball oder Skifahren sind Kreuzbandrisse keine Seltenheit. Eine solche Verletzung macht oft eine Operation des Knies erforderlich und ist besonders für Profi-Sportler ärgerlich, da lange Ausfallzeiten die Folge sind.
Beim Skifahren waren in der Vergangenheit Beinbrüche und Sprunggelenksverletzungen häufiger. Durch eine bessere Ausrüstung, z.B. was die Skischuhe betrifft, konnte das Risiko von solchen Verletzungen minimiert werden. Das Knie jedoch kann in seiner Bewegungsvielfalt immer noch nicht ganz geschützt werden, wodurch es in dem Bereich immer noch häufig zu Verletzungen kommt. Mit verantwortlich ist heutzutage außerdem die schnellere Geschwindigkeit beim Skifahren. Dadurch ist das Ausmaß solcher Verletzungen noch schlimmer geworden. In ganz schlimmen Fällen kann das Kniegelenk sogar durch die starken Kräfte, die im Knie wirken, auseinander gerissen werden.
Beim Fußball passieren Kniegelenksverletzungen häufig dadurch, dass der Sportler seinen Körper dreht, aber das Bein stehen lässt. Der starken Drehung halten Bänder und Menisken oft nicht stand.
Es liegt an der richtigen Vorbereitung des Sportlers, solchen Verletzungen zu vorzubeugen. Wichtig ist in dem Zusammenhang insbesondere das richtige Muskelaufbautraining, Koordinationstraining und Aufwärmtraining der Muskulatur.
Knieprobleme betreffen jedoch nicht nur Sportler. Das Gelenk muss im Laufe eines Lebens viel aushalten. Mit zunehmendem Alter kommt es oft zu Verschleißerscheinungen der Knorpelfläche des Kniegelenks, der sogenannten Kniegelenksarthrose. Eine Arthrose entwickelt sich oft schleichend über viele Jahre hinweg. Übergewicht, Fehlstellungen (z.B. X- oder O-Beine), Überbelastungen und Knieverletzungen können die Arthrose des Kniegelenks begünstigen. Außerdem sind Frauen von Arthrose häufiger betroffen als Männer.
Dr. Josef Reindl
info(at)agentur-dr-reindl.de
Schwarzkümmelöl, Albarakha Öl, die erfolgreiche alternative Behandlungsmethode bei Ne... mehr
Toupets bedeuten für viele Menschen mit einem mehr oder weniger starken partiellen Ha... mehr
Wir man richtig abnehmen kann, kommt als erstes darauf an, wie viele Kilo man verlier... mehr
Mangelnde Mundhygiene ist einer der häufigsten Gründe für den Verlust von Zahnimplant... mehr
Kommentare