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Die ersten Milchzähne fallen meist mit Beginn der Schulzeit aus. Deswegen nennt man diese auch die „Schulzähne“. Dann folgen die ersten festen Zähne. Diese sollten noch gründlicher gepflegt werden, den sie haben Wurzeln, und ein Loch kann große Schmerzen verursachen. In einigen Schulen werden alle 6 Monate Untersuchungen der Zähne gemacht, dafür kommt ein Zahnarzt extra in die Schule. Das ersetzt natürlich nicht die regelmäßigen Besuche beim Zahnarzt. Wird eine Unregelmäßigkeit festgestellt, wie zum Beispiel schiefe Zähne, wird ein Kieferorthopäde empfohlen. Dann besteht zu 90 % die Möglichkeit einer Zahnspange.
Der Kieferorthopäde röntgt die Zähne als Erstes, um festzustellen, welche Unregelmäßigkeit besteht. Anhand dieses Bildes entscheidet er über das weitere Vorgehen. Bei den meisten beginnt er mit einer losen Zahnspange. Diese muss eine bestimmte Stundenanzahl am Tag getragen werden und meistens auch noch nachts. Die lose Zahnspange wird meist zwischen 6 und 12 Monaten getragen und danach folgt die feste Zahnspange. Sie besteht aus Plättchen, die auf die Zähne geklebt und mit Draht miteinander verbunden werden. Soll der Kiefer in die Behandlung einbezogen werden, wird ein Boden mitgegeben.
Diese Behandlung wird zum größten Teil von der Krankenkasse bezahlt, aber einen Teil müssen die Eltern selbst tragen. Die Ärzte geben die Möglichkeit, zu Beginn der Behandlung den Eigenanteil in Raten zu bezahlen. Der Ratenzahlplan soll nach Beendigung der Behandlung ebenfalls ausgeglichen sein.
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