Stützstrumpfhosen tragen
Stützstrumpfhosen tragen und trotzdem gut aussehen mehr

In den 1980er Jahren waren die so genannten Wasserstoffblondinen bekannt. Sie hatten fast weißes Haar, das bekommt man mit Wasserstoff durchaus hin. Natürlich ist das nicht besonders gesund für die Haarstruktur, deshalb sollte jeder, der sich die Haare blondieren lässt, besonderen Wert auf ausreichend Pflege legen. Gerade Haarkuren und milde Haarpflegeprodukte sind hier anzuraten, sonst sehen die Haare sehr schnell strohig aus. Aber auch natürlich blond braucht ausreichend Pflege. Blond ist eine Farbe, die besondere Aufmerksamkeit braucht, weil sie sonst sehr schnell stumpf aussieht. Hier sollte man also auch mit Haarkuren und milden Pflegeprodukten nachhelfen. Außerdem sollte man gerade im Sommer aufpassen. Die Verbindung von Sonne und Chlor- oder Salzwasser gibt den Haaren einen Grünstich, deshalb ist es bei Blondinen sehr wichtig, dass sie sich die Haare nach dem Baden richtig gut auswaschen.

Eine andere Möglichkeit sind Strähnchen. Das funktioniert natürlich nur, wenn man von Natur aus zumindest dunkelblond ist. Der Friseur hat die Möglichkeit, die Haare heller zu bekommen und kann mit verschiedenen Blondtönen arbeiten. So wirkt die Farbe auch viel lebendiger und echter als beim Blondieren. Der Vorteil hier ist natürlich auch, dass man beim Blondieren alle vier bis sechs Wochen die Ansätze nachblondieren lassen muss, die Strähnchen kann man ruhig etwas herauswachsen lassen, das fällt nicht so sehr auf. Auf jeden Fall sollte man sich vor einer Farbbehandlung von dem Friseur seines Vertrauens beraten lassen.
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