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Trockene Kopfhaut - Ursachen und Mittel zur Behandlung

Ausgetrocknete Kopfhaut ist ein unangenehmes und weitverbreitetes Leiden, denn es führt zu juckender und gereizter Kopfhaut. Es gibt jedoch Mittel und Wege, etwas dagegen zu unternehmen.

trockene kopfhaut
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Bei trockener Kopfhaut handelt es sich um ein weitverbreitetes Phänomen, welches besonders häufig im Winter auftritt. Durch die Kälte trocknet die Kopfhaut, genauso wie die übrige Haut, schneller aus und beginnt zu jucken und zu spannen. Dies ist zum einen ziemlich lästig, da es zu ständigem Kratzen verleitet, und kann zum anderen auch sehr unangenehm bis schmerzhaft werden sowie zu kleineren Verletzungen und Entzündungen führen. Es kann außerdem Schuppenbildung zur Folge haben; daher können auch Shampoos, die gegen Schuppen wirken, oft gegen zu trockene Haut helfen. Außerdem gibt es aber auch extra Shampoos für trockene oder empfindliche Kopfhaut, die mit speziellen Wirkstoffen aus der Natur, wie z. B. Milch- oder Salbei-Extrakt, Abhilfe schaffen.

Es kann allerdings auch der Fall sein, dass die ausgetrocknete Kopfhaut nicht durch winterliche Kälte und Trockenheit – auch in den Räumen – verursacht wird, sondern durch die Verwendung eines falschen, beispielsweise sehr aggressiven Haarpflegemittels. Besonders wichtig ist es, dass man ein mildes Shampoo benutzt, welches die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und vor weiterer Austrocknung schützt. Inhaltsstoffe wie z. B. Linolsäure oder Panthenol können gereizter, juckender Kopfhaut entgegenwirken. Es kann helfen, auf jede Art von zusätzlichen Produkten, wie Styling-Gel oder Schaumfestiger - besonders wenn sie alkoholhaltig sind - zu verzichten, und stattdessen einmal eine Spülung mit einem Kamillenaufguss auszuprobieren, denn Kamillenblüten haben eine antibakterielle und beruhigende Wirkung.

Auch die Wasserhärte und die Ernährung können die Beschaffenheit der Kopfhaut beeinflussen. Wäscht man seine Haare mit hartem, also kalkhaltigem Wasser, kann sich das durch Probleme mit der Kopfhaut sowie mit den Haaren selbst bemerkbar machen. Außerdem kann Föhnen und vor allem häufiges Waschen die Kopfhaut austrocknen. Wer aber dennoch nicht auf die tägliche Haarwäsche verzichten möchte, kann zunächst einmal alle der Faktoren berücksichtigen. Sollte sich dann aber dennoch keine Besserung einstellen, sollte man in Erwägung ziehen einen Arzt aufsuchen, denn natürlich kann das Auftreten sehr trockener und juckender Kopfhaut auch ein Symptom für eine Hauterkrankung, wie z. B. Schuppenflechte, Trichodynie oder ein Ekzem sein, sodass es notwendig ist, mithilfe von Medikamenten Linderung zu verschaffen.

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