Cholesterinsenkende Mittel - für ein gesundes Leben
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Die Wirksamkeit der dauerhaften Haarentfernung hängt sehr davon ab, welcher Haut- und Haartyp mit welcher Methode der dauerhaften Haarentfernung behandelt wird.
Ziel ist eine Erwärmung der Haarwurzel auf mindestens 68°Grad. Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen: einmal durch sogenannte Photoepilationsmethoden, also Geräte die mit Licht arbeiten und zum anderen der sogenannten Nadelepilation, wo eine Nadel (Sonde) direkt zur Haarwurzel geführt wird, um dort das Haar mit einem winzigen Stromimpuls zu zerstören.
Alle Photoepilationsmethoden, also Pulslicht (IPL, Blitzlampe) und Lasersysteme (Dioden, Alexandritlaser) benötigen ein dunkel pigmentiertes Haar. Durch die dunkle Pigmentierung kann das Licht in Wärme umgewandelt werden. Je dunkler das Haar also ist, desto mehr erhitzt es sich unter dem abgegebenen Lichtstrahl. Da die Haut auch Farbpigmente (Melanin) besitzt, wird die Menge der Energie, die abgegeben werden darf ohne die Haut zu verletzen, begrenzt. Das bedeutet je dunkler die Haut ist, desto weniger Energie kann zur Behandlung benutzt werden. Wenn nun die Behandlungsenergie zu gering ist, kann das Haar an der Wurzel nicht stark genug erhitzt werden und somit ist das Resultat keine dauerhafte Haarentfernung. Manchmal bleibt das Haar für eine Zeit weg, kommt dann aber ohne Veränderung zurück. Also Grundvoraussetzung für eine Photoepilation ist ein ausreichender Kontrastunterschied zwischen Haut- und Haarfarbe. Zu dünne, helle oder rote Haare sind grundsätzlich nicht für eine Photoepilationsmethode geeignet.

Da es sehr viele verschiedene Geräte zur Photoepilation gibt, sind auch die Ergebnisse recht unterschiedlich. Es gibt zwar gute und weniger gute Geräte, aber leider gibt es nicht das Königsgerät, dass für jeden Haut- und Haartyp die optimale Technik darstellt. Die verschiedenen Geräte unterscheiden sich in mehreren Punkten, die im Endeffekt ihre Wirksamkeit beeinflussen: der Lichtaufbereitung (Wellenlänge), der Kühlsysteme, der Größe des Behandlungskopfes, der Energiehöhe, usw., Leider ist das Thema zu Komplex, um näher darauf einzugehen, da man dazu jedes einzelne Gerät betrachten müsste. Geräte von renommierten Herstellern sind meist länger erprobt und es liegen Studien dazu vor, die ihre Wirksamkeit bestätigen. Trotzdem können sie nur wirken, wenn der Kunde die richtige Haut- und Haarfarbe mitbringt.
Wenn dies nicht der Fall ist, besteht nur noch die Möglichkeit der Nadelepilation. Für die Wirksamkeit der Nadelepilation, ist die Haut- und Haarfarbe vollkommen unwichtig. Sie funktioniert bei jedem Haut- und Haartyp, sofern die Sonde auch wirklich zur Haarwurzel geführt wird. Dies ist dann reine Handwerkskunst und benötigt viel Geschick plus Erfahrung, um die Sonde richtig zu platzieren. Wenn eine Elektrologistin die Nadelepilation richtig beherrscht, ist die Methode meist weniger schmerzhaft als eine Photoepilation und hinterlässt auch keine Narben oder ähnliches, was gerne von Anwendern der Photoepilation behauptet wird. Jede Methode ist so gut wie ihre Anwender. Die Nadelepilation gibt es schon seit über 130 Jahren, sie ist als wirksame Methode anerkannt. Natürlich ist die Nadelepilation bei großen Bereichen und vielen Haaren eine sehr aufwändige Epilationsmethode, aber wer seinen Traum von einer haarlosen, glatten Haut erfüllen möchte und nicht die Voraussetzungen für eine Photoepilation mitbringt, kann sich mit dieser Methode anfreunden. Sie ist auf lange Sicht gesehen günstiger als die gehäufte Anwendung unwirksamer Methoden.
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