Abgebrochener Zahn - Oft kann der Zahn gerettet werden
Führt ein Zahnunfall dazu, dass ein Stück vom Zahn abbricht, so muss dieser nur in de... mehr


Dehnungsstreifen treten bevorzugt an Stellen auf, an denen das Gewebe sehr dünn und besonders belastet ist. Zu diesen Stellen gehören Bauch, Oberschenkel, Po, Brüste und Oberarme. Dehnungsstreifen sind sehr unschön und daher für den Betroffen unangenehm und lästig. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten können die Streifen reduzieren oder sogar ganz beseitigen. Das Behandeln mit Vitamin-A-Säure durch das Auftragen von Cremes oder das Einnehmen von Tabletten beeinflusst die Narbenbildung positiv, kann sie jedoch nicht ganz verschwinden lassen. Je nach Zusammensetzung vermögen Cremes das Hautbild auch durch Förderung von Kollagen und Elastin verbessern. Die Wirkung von Cremes variiert je nach der Art ihrer Zusammensetzungen.
Zur Reduzierung der Dehnungsstreifen und Verjüngung der Haut kann auch ein chemisches Peeling eingesetzt werden. Dabei werden Fruchtsäuren auf die betroffenen Hautflächen aufgetragen, die ein Abschuppen der Oberhaut bewirken. Durch die Säuren wird eine Regeneration der Zellen angeregt, die Zellbildung sowie die Bildung von neuem Elastin und Kollagen verstärkt. Zu dieser Behandlungsform sind stets mehrere Sitzungen notwendig. Die Mikrodermabrasion funktioniert ähnlich wie das chemische Peeling. Hierbei wird durch mechanische Verfahren die Oberhaut aufgerieben und die Bildung von Kollagen und Elastin gefördert. Die Erfolge sind schnell sichtbar und beeinflussen das Alltagsleben nicht. Auch hier sind stets mehrere Sitzungen nötig. Bei der Mesotherapie werden Substanzen mittels Mikroinjektionen direkt in die betroffenen Hautpartien gespritzt. Dabei werden die Dehnungsstreifen vermindert, jedoch sind weitere Nebeneffekte der verwendeten Substanzen möglich. Auch bei dieser Behandlungsform können mehrere Sitzungen notwendig sein.
Dehnungsstreifen können auch operativ und dauerhaft entfernt werden. Dies kann jedoch nur durch eine chirurgische Entfernung erreicht werden. Bei dieser Methode wird die gesamte von Streifen durchzogene Hautfläche entfernt. Dadurch können allerdings chirurgische Narben entstehen, die unter Umständen unschöner sind als die Dehnungsstreifen. Die sicherlich wirksamste Methode stellt daher die Repigmentierung dar. Bei diesem Eingriff wird der Dehnungsstreifen mit einem gezielten Laserstrahl dauerhaft pigmentiert. Diese über mehrere Sitzungen verteilte Therapie ist schmerzfrei und sehr effektiv.
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