Günstige Kosmetik – miese Qualität?
Discouter-Produkte müssen nicht weniger qualitativ sein als Markenware. Es lohnt sich, Hausmarken oder Sonderposten unter die Lupe zu nehmen


Auch Sonderpostenmärkte sind ein guter Anlaufpunkt, wenn man Kosmetik zu niedrigen Preisen sucht. Hier landet mitunter auch ganz normale Ware, die aus geplatzten Waren-Termin-Geschäften stammt oder die im Rahmen von Geschäftsschließungen und Konkursen aufgekauft worden ist. Dann legt man selbst für sehr hochwertige Markenprodukte nur einen Bruchteil des normalen Ladenpreises auf den Tisch. Allerdings ist es hier sinnvoll, immer einen genaueren Blick auf das Haltbarkeitsdatum zu werfen, denn häufig bekommt man hier auch MHD gefährdete Ware zum ermäßigten Preis zu kaufen.
Eine weitere Möglichkeit, findet sich in der eigenen Küche. So kann man aus diversen Lebensmitteln preiswerte Masken und Lotions selbst herstellen. Diese können mit Zitronensaft, Fruchtextrakten oder Tees und Kräutern auch selbst parfümiert werden. Eine günstigere und gesündere Lösung für gute Kosmetik gibt es derzeit nicht.
Last, but not least bekommt man auch vergünstigte Kosmetik, wenn man die Werbung ausnutzt. So verschickt beispielsweise ein bekannter französischer Kosmetikhändler regelmäßig an seine Kunden Werbebriefe und Mails mit Gutscheinen, bei deren Nutzung man sein Lieblingsparfüm zum halben Preis oder die doppelte Menge für den normalen Preis bekommt. Solche Angebote sollten nicht ungelesen in den Papierkorb wandern, wenn man billige Kosmetik haben möchte.
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