Die Zahnprothese bringt das Lächeln wieder zurück
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Das sagt der Zahnarzt: Zahnpflege mit guter Zahncreme sollte selbstverständlich sein
Auch für die Gesundheit der inneren Organe sollte die Bedeutung der Zahnpflege nicht unterschätzt werden. Viele innere Krankheiten beginnen an den Zähnen. Karies, Parodontose und Plaque lassen zunächst den Zahn erkranken. Durch die Blutbahn werden die Bakterien sodann in die inneren Organe transportiert. Die Folge: Erkrankungen, denen man den Zusammenhang mit den Zähnen auf den ersten Blick nicht ansieht. Personalchefs sehen sich bei Bewerbern daher neben den Schuhen und den Händen vor allem die Zähne an. Pflegt ein Bewerber seine Schuhe, Hände und Zähne, so wird auch sonst ein gewissenhafter Mitarbeiter sein; diese Ansicht hat sich in den Führungsetagen der Formen allmählich durchgesetzt. Gehen Sie daher, bevor Sie sich bewerben, in ein gutes Schuhgeschäft, zur Maniküre und zum Zahnarzt.

Das weiß nicht nur der Zahnarzt: Zahnpflege mit guter Zahncreme und Gelée für die Zahnhälse ist billig zu haben
Die beste Zahncreme ist nicht immer die teuerste. Sie können eine gute Zahncreme für unter einen Euro erhalten, besonders, wenn Sie sie im Internet bestellten. Hervorragend geeignet sind Zahncreme-Systeme, die morgens und abends auf unterschiedliche Zahncremes setzen. Beim Zähneputzen ist es wichtig, nicht nur die Zähne, sondern auch das Zahnfleisch zu stimulieren. Putzen Sie aber nicht zu ruppig! Sie putzen sich sonst die empfindlichen Zahnhälse weg. Haben Sie empfindliche Zahnhälse, empfiehlt es sich, einmal in der Woche mit einem eigens zur Pflege der Zahnhälse entwickelten Gelée zu putzen. Ein solches Gelée baut die Zahnhälse wieder auf.
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Kommentare
gepflegte, starke Zähne und Zahnfleisch [Gast]
Hundertmal und mehr hört man und weiss man, das Zähneputzen das A u. O sind.
Morgens bitte 4 min. putzen, nachdem man mit Zahnseide Essensreste weggeräumt hat. Wenn man zum Frühstück Obst gegessen hat, 30 min. warten, damit die Fruchtsäure neutralisiert ist. Gilt natürlich immer nach Obst-Ess-Arien.
Möglichst eine Reisezahnbürste einstecken haben,
um gleiches Ritual mittags bewältigen zu können.
Abends das Gleiche wie morgens.
So, das ist alles allgemein bekannt. Wichtig ist:
Zahnseide, Zahnseide, Zahnseide. UNGEWACHST!!!
Und hier nun Rezepte zur Stärkung des Zahnfleisches und der Vorbeugung. Ritualisiert angewannt (mit anfänglicher Überwindung), ist der Erfolg garantiert, allerdings nur mit fleißiger Mithilfe des Patienten.
Also: Morgens nach dem Aufstehen in die Küche wanken, hin zum aus dem Reformhaus erstandenen
Sonnenblumenkernöl: 1 Eßl. auf nüchternen Magen in den Rachenraum führen, Kaffe/Tee aufsetzen/kochen, zum späteren Verzehr, und 10 Min., wenn möglich mit Sonnenblumenkernöl spülen, nicht schlucken! Dann in einem Zelltuch ausspucken und in den Müll werfen.
Bitte nicht in den Ausfluß. Nachspülen mit Wasser erlaubt. Dann kann man sein erübtes tägliches Ritual anfangen ( Tee Kaffee, Frühstück). Alles machen was man will, ist erlaubt.
Das Sonnenblumenkernöl bindet am stärksten alle Gifte, die sich in der Nacht angesammelt haben.
Ist also auch super gut für den ganzen Körper.
In Verbindung oder wenn die Methode zu “ekelig" ist, folgendes:
Aus einem Teil Ringelblumen, einem Teil Kamille und einem Teil Scharfgabe ( erhältlich bei Kräuterkühne oder in der Apotheke), einen Kräutersud/Tee herstellen: auf eine Tasse 2 Eßl., also kräftig. 15 Min. oder über Nacht ziehen lassen,
abseihen und evtl. durch Kaffeefilterpapier(auch doppelt), filtern. Kleinstteilchenrückstände lassen diese Naturprodukt höchstens 3 Tage überleben.
Nach Zahnseide, bei Brücken und Kronen mit entsprechenden Bürstchen und Superfloss arbeiten:
Bürstchen, geeignet zur Zahnreinigung der Zwischenräume: eintunken in selbsthergestellter Tinktur und mehrmals hin und zurück bewegen, bei jedem Zahnzwischenraum.
Danach wie gewohnt Zähne putzen.
Natürlich kann man auch beides verbinden.
Nach gewisser Übung, dauert das alles nicht allzulange, auch wenn es ersteinmal so klingt.
Gewohnheit, in diesem Fall, ist alles!!!
Viel Erfolg und gute Besserung
Wolf-Dieter [Gast]
Warum soviel Aufwand?
Nach asiatischer Sitte werden Essensreste mit Zahnstochern beseitigt. Diese Angewohnheit habe ich beibehalten. Und wenn es dann mal nötig ist, die falschen Bakterien aus dem Mund zu entfernen oder eine Entzündung des Zahnfleisches oder Zahnschmerzen zu beseitigen, helfen ein oder 2 Tropen Teebaumöl ins Spülwasser der Zähne und 2 Minuten damit gurgeln. Schmeckt nicht besonders aber hilft. Ätherische Öle dringen durch die Membrane der Viren und Bakterien und zerstören sie. Ruhe ist dann. Die Zahnpastaindustrie ist ja so besorgt um die Gesundheit der Menschen, ich glaube man sorgt sich mehr um den regelmäßigen Umsatz. Warum muß eine Zahnpastafirma auch noch Fluor und andere "Mittelchen" in die Zahnpasta zugeben, sicherlich nicht förderlich meiner Gesundheit. Machen Sie sich mal den Spass und sehen sie im internet nach, was diese Zusatzmittel alles für Sie verursachen. Ohne mich!