Zahnpflege gehört zum Alltag unbedingt mit dazu
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Viele Menschen leiden darunter, dass ihre Zähne verfärbt sind. Dies kann zu enormen psychischen Belastungen führen. Durch die Zahnaufhellung verfügt man jetzt über ein Mittel, diese Probleme zu beseitigen. Durch bloße Zahnreinigung lassen sich Verfärbungen nicht entfernen, hier müssen spezielle Bleichmittel zum Einsatz kommen. Es gibt unterschiedliche Methoden und Verfahren für die Aufhellung der Zähne. Man unterscheidet in Homebleaching und In-Office-Bleaching. Beim Homebleaching erhält der Patient vom Zahnarzt eine mit peroxidhaltigem Aufhellungsgel befüllte Kunststoffschiene, die er zum Teil mehrere Stunden tragen muss. Zirka 15 Behandlungen sind notwendig.

Beim In-Office-Bleaching werden Präparate eingesetzt, die höher konzentriert sind als beim Homebleaching. Die Behandlung erfolgt in der Regel beim Zahnarzt. Deshalb hat sie auch den Namen In-Office-Bleaching erhalten. Bei diesem Verfahren muss das Zahnfleisch vor den Chemikalien geschützt werden. Der Zahnarzt trägt das Mittel auf die Zähne auf und lässt es ungefähr eine halbe Stunde einwirken, danach wird es entfernt. Beim In-Office-Bleaching müssen bis zu drei Behandlungen angesetzt werden, um dauerhafte Resultate zu erzielen.
Eine weitere Methode der Zahnaufhellung ist die Walking-Bleach-Technik. Diese Technik kommt nur bei toten, verfärbten Zähnen zur Anwendung. In den betreffenden Zahn wird das Mittel eingebracht und bis zu mehreren Tagen darin belassen, bevor es entfernt wird.
Bei den genannten Verfahren ist das Homebleaching am besten geeignet, um eine Aufhellung des gesamten Zahnbogens zu erreichen. Nach dem Zahnaufhellen kann es durchaus vorkommen, dass man vorübergehend temperaturempfindlich oder emfpindlich gegen Süßes und Saures ist. Diese Beeinträchtigungen lassen aber meist rasch nach.
Neben diesen vom Zahnarzt durchgeführten Methoden gibt es auch Zahnaufhellungsmittel, die der Patient selbst anwenden und kaufen kann. Hier ist aber Vorsicht geboten, da einige dieser Präparate den Zähnen schaden können und das Ergebnis zweifelhaft wird, weil die Zähne unterschiedlich aufgehellt sein können. Bleichstreifen, die man auf die Zähne aufkleben kann, wirken in der Regel auch nicht richtig. Darum ist für alle, die eine Zahnaufhellung durchführen möchten, derzeit der Besuch des Zahnarztes das Mittel der Wahl.
Die Kosten werden leider nicht von den Krankenkassen übernommen. Beim Homebleaching kann man mit circa 300 bis 600 Euro pro Kiefer rechnen, das In-Office-Bleaching kostet pro Behandlung zwischen 200 und 1000 Euro. Tote Zähne zu behandeln kostet zwischen 70 und 200 Euro. Günstigere Preise offerieren meist die Dentalkosmetiker mit 200 – 300 Euro für Homebleaching und 150 – 200 Euro pro In-Office-Behandlung.
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Kommentare
Valerie [Gast]
Schöner Artikel, insbesondere der Part zur Zahnaufhellung zu Hause hat mir gut gefallen. Vielleicht hätte man noch von Hausmitteln abraten sollen.
Auf http://www.zahnbericht.de findet man übrigens recht gute Produktvergleiche, um sich die Zähne zu Hause etwas aufhellen zu können.