Den Soffwechsel anregen kann man sehr unterschiedlich
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Es ist eine natürliche Methode, mit Tomatensaft Krebs vorzubeugen
Kein Wunder, daß die Tomate von den Europäern zunächst als »goldener Apfel« betrachtet und auch so genannt wurde. Übrigens kommt das Wort Tomate von dem Begriff »xitomatl«, den die Mayas und Azteken für die goldene Frucht verwendeten. Bei diesen Völkern soll die Tomate bereits im zweiten bis siebenten Jahrhundert n. Chr. gezogen worden sein.
Heute ist man der Ansicht, daß Tomaten nicht so sehr dem Krebs vorbeugen wie Tomatensaft. Krebs wird mit dem Pflanzensfarbstoff Lycopin vorgebeugt. Und dieser ist im Tomatensaft in höherem Maße vorhanden als in den Tomaten selbst, denn er entsteht bei der Erhitzung der Tomaten, die während der Versaftung eintritt.
Schon die alten Völker tranken Tomatensaft. Krebs und andere Krankheiten heilten sie mit einer aus Tomaten hergestellten Arznei. Die Tomaten, wie wir sie als Europäer in der Regel zu uns nehmen, stammen aus Spanien und Italien. Um Tomatensaft herzustellen, werden die Tomaten zunächst gewaschen und überbrüht. Die Schale platzt, sie wird zusammen mit de Strunk entfernt. Aus praktischen Gründen wird die Tomate dann zu Konzentrat verarbeitet. Das Konzentrat ist leichter zu transportieren. Zur Herstellung des Tomatensaftes wird das Konzentrat wider verdünnt.
Wenn Sie dem Krebs und anderen Erkrankungen vorbeugen wollen, trinken Sie jeden Tag ein Glas Tomatensaft. Krebs ist eine gefährliche und heimtückische Krankheit. Neben den medizinischen müssen wir immer mehr auf natürliche Mittel zurückgreifen, damit Krebserkrankungen in Zukunft noch stärker zurückgedrängt werden.
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