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Niedriger Blutdruck ist meistens nicht lebensgefährdend

Der Blutdruck ist der Druck des Blutes, den es auf die Gefäße ausübt. Dieser kann bei diversen Krankheiten oder Fehlfunktionen als Symptom entweder niedriger oder höher sein als der Normdruck.

niedriger blutdruck
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Der Blutdruck ist das Maß für den Blutgefäßdruck in einem Menschen. Er ist demzufolge ein Indiz für die Güte der Durchblutung. Leidet man an einem verringerten Blutdruck, so ist die Durchblutung des Körpers angeschlagen und die Sauerstoff- bzw. Nährstoffversorgung der einzelnen Körperteile nicht ausreichend gewährleistet. Das ist insbesondere beim Gehirn der Fall. Daher führt niedriger Gefäßdruck oft zu Schwindel und Konzentrationsstörungen. Weiterhin wird die Haut schlechter durchblutet, daher erscheint sie blass. Die Körpertemperatur kann leicht sinken und es kann zu Kreislaufzusammenbrüchen kommen.

Trotzdem ist ein niedriger Gefäßdruck medizinisch besser als ein erhöhter Blutdruck. Menschen, die an verringertem Blutdruck leiden, haben in der Regel eine höhere Lebenserwartung, als wenn bei Ihnen erhöhter Blutdruck diagnostiziert wird. Eine Schwankung des Blutdrucks kann verschiedene Ursachen haben. Der Blutdruck wird verringert, wenn allgemein weniger Flüssigkeit und damit weniger Blut im Körper vorhanden ist. Eine schlechte Hydration führt normalerweise zu einer Verringerung des Blutdruckes. Das kann einmal an einer Krankheit liegen, die den Körper daran hindert, Wasser aufzunehmen. Das ist zum Beispiel bei Darmerkrankungen der Fall, deren häufiges Symptom Durchfall und eine schlechte Wasseraufnahme des Darmes ist. Es kann aber auch an einer Mangelversorgung liegen, die man sich selbst zuzuschreiben hat. Wenn man weniger als die empfohlenen zwei bis drei Liter Wasser täglich trinkt, dann kann es zu typischen Niedrigdrucksymptomen kommen. Normalerweise kann man sich in dem Fall weniger auf die tägliche Arbeit konzentrieren und ist anfälliger für Krankheiten und Infektionen, weshalb man unbedingt auf eine gute Hydration achten sollte.

Niedriger Gefäßdruck kann auch an der Einnahme bestimmter Medikamente liegen. Viele, gerade schmerzlindernde Medikamente weiten die Blutgefäße. So hat das Körperblut einen größeren Raum und übt demzufolge nicht mehr den normalen Gefäßdruck aus. Bei normal arbeitenden Herzen kann das Blut somit einfacher und schneller transportiert werden, aber die Symptome des Niedrigblutdruckes können trotzdem auftreten.

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