Durch Hypnose mit dem Rauchen aufhören
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Wurden früher Mittelchen wie die spanische Fliege gegen Potenzprobleme angewendet, so bietet die Pharma-Industrie heutzutage Medizin in Pillenform an. Dabei unterscheidet man zwischen Initiatoren, die eine direkte Erektion beim Mann auslösen und den Konditionierern, die die jeweiligen Umstände bzw. Bedingungen für eine Anschwellung des Penis verbessern sollen.
Potenzmittel wie Viagra, Levitra und Cialis beinhalten alle den PDE-5-Hemmer, der eine bessere Durchblutung der Blutgefäße im Penis auslöst, indem er das Enzym Phosphodiesterase-5 hemmt.

Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil und Levitra (Wirkstoff Vardenafil) wirken innerhalb der ersten Stunde, diese Wirkung kann bis zu 4 Stunden anhalten. Vardenafil gilt Umfragen zur Folge als besonders wirksam. Viele Männer gaben an, nach Einnahme von Levitra einen besonders harten Penis bekommen zu haben.
Die Vorteile bei Viagra sind, dass die Hersteller die bisher längste Erfahrung mit den Pillen vorweisen können. Das Feedback von Betroffenen ist oft sehr positiv. Levitra hingegen ist leichter verträglich und es sind weniger Nebenwirkungen bekannt.
Cialis beinhaltet den Wirkstoff Tadalafil und wirkt teilweise erst nach 12 Stunden, aber die Wirkung hält bis zu 36 Stunden an, was jedoch auch zu unangenehmen Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall oder Kopfschmerzen führen kann.
Neben diesen drei gängigsten Potenz-Pillen wird die Möglichkeit von Ärzten angeboten, sich Prostaglandin E1 in den Schwellkörper spritzen zu lassen (Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie), um die glatte Muskulatur zu erschlaffen und damit die Blutzufuhr zu stärken.
Alternative Behandlungsmöglichkeiten bei einer erektilen Dysfunktion können unter anderem Vakuum-Pumpen sein, aber auch hydraulische Penisprothesen oder chirurgische Eingriffe. Ein Beckenbodentraining kann ebenfalls zu einer besseren Durchblutung des Penis führen.
Gleich für welches Mittel sich die Betroffenen entscheiden, ein Arzt sollte bei akuten Erektionsproblemen vorab unbedingt konsultiert werden, da bestimmte Medikamente nur eingenommen werden dürfen, wenn die Risiken zuvor ausgeschlossen werden können. Zudem ist eine Überdosierung tunlichts zu vermeiden.
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