Desinfizierende Salbe bei Wunden und Verletzungen
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Für die meisten Menschen kommt irgendwann eine Zeit, in der das Haar lichter wird. Bei einem kommt es erst spät und bei anderen sehr früh, was zum Beispiel durch schwere Krankheiten oder Hormonstörungen verursacht werden kann. Auf jeden Fall sollte man damit zuerst einen Hautarzt kontaktieren, der die Ursache ergründet und einem dann gute Tipps oder auch Medikamente geben kann. Manchmal ist es einfach auch nur genetisch bedingt, stört einen aber trotzdem derart, dass die Lebensqualität darunter leidet.
Spätestens dann sollte man sich zur Haarverdichtung entscheiden. Ein ganz einfach und preisgünstig anzuwendendes Mittel ist ein Spray, dessen winzige Partikel sich auf den vorhandenen Restflaum setzen und optisch mehr vortäuschen als noch da ist. Darüber sollte man ordentlich Haarspray oder Haarlack geben, damit die filigranen Flocken beim Kopfschütteln nicht herumfliegen. Wer langes dünnes Haar hat, kann sich mit verschiedenen Steckfrisuren behelfen, in denen Kunsthaar mit verarbeitet wird.
Vor allem sollte man bei ohnehin schütterem und geschädigtem Haar die Finger von Kaltwelle und dauerhaften Färbungen lassen, weil diese das Haar noch zusätzlich stark beanspruchen. Langzeittönungen sind da die bessere Wahl, denn die Farbpartikel legen sich um das einzelne Haar und lassen es stärker erscheinen, als es in Wirklichkeit ist. Ist eine Schädigung der Kopfhaut die Ursache, macht es auch keinen Sinn, Haare aus anderen Körperregionen verpflanzen zu lassen, denn die Haut könnte diese Haarwurzeln genauso wenig ernähren wie die des ehemals vorhandenen Haupthaars.
Hier könnte eine Haarverdichtung mit einer Netzperücke helfen, bei der durch die Maschen des Netzes die eigenen Haare hindurch gezogen werden. Diese Prozedur muss allerdings je nach Wachstum alle sechs bis acht Wochen wiederholt werden, damit nicht auffällt, dass hier künstlich nachgeholfen wurde. Sind die Wurzeln des vorhandenen Resthaars intakt und fest, kann man dünne Strähnchen mit Spezialkleber an den einzelnen Haaren befestigen.
Auch diese Haarverdichtung muss in bestimmten Abständen wiederholt werden. Moderne Klebstoffe lassen sich auch wieder ablösen, so dass die Strähnchen immer wieder verwendet werden können, ohne an Länge zu verlieren.
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