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Es gibt sehr unterschiedliche Migräne-Symptome

Wer unter Migräne leidet, der sollte auf verschiedene Aspekte im Alltag achten, damit es zu keinen Unverträglichkeitsreaktionen kommt. Tipps und Ratschläge zur Verbesserung findet man im Internet.

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© fred goldstein - Fotolia.com
Jeder 3. Bürger leidet zumindest in unregelmäßigen Abständen unter Migräne und den damit verbundenen Symptomen. Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie unter Migräne leiden, vor allem weil die jeweiligen Symptome sehr unterschiedlich ausfallen können. Während vorwiegend Frauen unter Migräne leiden, haben Männer nur selten mit diesem Krankheitsbild zu tun. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch Männer, die sich gelegentlich abgespannt fühlen, unter Kopfschmerzen leiden oder aber die anderen Symptome aufweisen. Vor allem Menschen zwischen 25 und 45 Jahren leiden vorzugsweise unter Migräne. Die Symptome können zum einen ganz vereinzelt auftreten, wobei zum anderen aber auch Kombinationen möglich sind. In 8 von 10 Migränefällen treten vorwiegend Kopfschmerzen bei den Patienten auf. Andere wiederum verspüren eine Dauerübelkeit und Schwindelgefühl.

Wiederum andere Patienten bemerken beim Auftreten von Migräne einen starken Brechreiz. In 20 % der Fälle kann man von einer Überempfindlichkeit gegenüber Licht sprechen, sodass die Betroffenen kaum tagsüber agieren können. Aber auch Symptome wie eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen kann oftmals beobachtet werden. Viele Patienten wissen zunächst gar nicht, dass sie unter Migräne leiden. Dies liegt mitunter daran, dass man die beobachteten Symptome auch klassischerweise anderen Krankheitsbildern zuordnen kann. Da dies in vielen Fällen so ist, sollte man beim Auftreten derartiger Anzeichen zunächst einmal einen Arzt aufsuchen, der das Krankheitsbild dann systematisch abklären kann. Viele Patienten erleben, dass sich die Migräne bereits 1 bis 2 Tage vor dem eigentlichen Migräneanfall ankündigt, was vor allem dadurch bemerkt wird, dass bereits einige optische und akustische Wahrnehmungsstörungen auftreten können. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von sogenannten Auraphasen. Diese sind in 10 % bis 20 % der Fälle beobachtbar und sind quasi als Ankündigung des Krankheitsverlaufs anzusehen. Wer das erste Mal derlei Anzeichen bei sich feststellt, der sollte sich im Zweifelsfall von einem Fachmann untersuchen und beraten lassen. Aber auch die eigene Recherche, z. B. im Internet kann unterstützend wirken.

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