Wok-Rezepte mit Huhn gehören zur asiatischen Küche
Gebratenes Hühnchen aus dem Wok gehört untrennbar zur asiatischen Küche. In dem Kochg... mehr
Schlafstörungen bei Kindern äußern sich recht unterschiedlich, mal kann das Kind nicht einschlafen oder es wacht regelmäßig mitten in der Nacht auf, hat Alpträume oder schlafwandelt. Aber im Gegensatz zu Erwachsenen mit ihren Schlafstörungen liegen meistens keine psychischen Komponenten vor. Manche Kinder sitzen abends in ihrem Bettchen und weinen, weil sie Angst im Dunkeln haben, warum auch immer. An Schlaf ist nicht zu denken. Dabei hilft aber ein kleiner Trick. Mit einem kleinen Lämpchen oder dem Licht auf dem Flur lassen sich die bösen Geister vertreiben, das Kind schläft friedlich ein. Sollten Kinder allerdings zu lange diese Schlafstörungen haben, wohlmöglich bis in die Pubertät hinein, sollte eine psychologische Abklärung erfolgen.

Kinder sind Gewohnheitswesen, sie brauchen Rituale, um ihren Alltag für sich selbst ordnen zu können. Gerade kleine Kinder brauchen die Unterstützung ihrer Eltern, damit sie einschlafen können. Ein bestimmtes, festes Ritual hilft dabei. Aber Vorsicht, aus einem falschen Einschlafritual können sich auch Schlafstörungen bei Kindern entwickeln. Hat sich das Kind an die Teeflasche zum Einschlafen gewöhnt, wird es schwierig, die Flasche wegzulassen. Und fängt man erst einmal damit an, die Kinder im Elternbett einschlafen zu lassen, wird man die lieben Kleinen nachts nicht mehr los. Die Umgewöhnung in solchen Fällen ist für beide Seiten hart und nimmt einige Zeit und Mühe in Anspruch.
Im Rahmen der Umgewöhnung sollten Eltern sich konsequent an eine Strategie halten und ihren Plan unbeirrt durchführen. Das Kind wird ins Bettchen gebracht. Man sagt ihm, dass es keine Angst zu haben braucht und streichelt es etwas. Dann sollte man aber das Zimmer verlassen. Dann sollte nach einem festen Zeitplan nach dem Kind geschaut werden, um es zu beruhigen. Anfangs wird es sicher weinen. Schimpfen hilft nicht, das Kind muss liebevoll beruhigt werden. Wenn das Kind wieder ruhig ist, muss abermals das Zimmer verlassen werden. Zu Beginn muss man sicher noch oft ins Zimmer, beruhigen und dann wieder raus. Aber man sollte nicht die Geduld verlieren, mit der Zeit reduziert sich das Problem der Schlafstörungen beim Kind mehr und mehr, bis es ganz verschwunden ist.
Natürlich macht es auch Sinn, wenn die Kinder sich draußen müde toben können, um dann todmüde ins Bett zu fallen. Lassen sich Konflikte nicht vermeiden, die das Kind dann mitbekommt, sollte man mit dem Kind reden, damit es keine Unsicherheit oder gar Angst aufbaut. Manche Kinder haben auch viel mit Hals- oder Bauchschmerzen zu tun, welche sie dann am Einschlafen hindern. Da hilft vielleicht die gute alte Wärmflasche oder der Strumpf um den Hals, damit die Schlafstörungen bei Kindern verschwinden.
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