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Für die meisten Migräne Betroffenen bedeutet diese Erkrankung einen erheblichen Verlust der Lebensqualität. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen der Migräne. Die beiden häufigsten Formen sind die „Migräne ohne Aura“ und die „Migräne mit Aura“.
Die Migräne ohne Aura kommt quasi ohne Vorboten. Meistens ist der Kopfschmerz halbseitig und pulsierend und kann zwischen einigen Stunden und 3 Tagen andauern. Als Begleitsymptome treten oft Übelkeit und Erbrechen auf. Meinchmal treten auch Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit oder Geruchsempfindlichkeit auf. Für die Betroffenen verschlimmerned kommt hinzu, dass sich der Kopfschmerz schon bei leichter Aktivität stark verschlimmert. Bei der Migräne mit Aura treten vor dem Einsetzen des Kopfschmerzes deutliche körperliche Symptome auf. Amhäufugsten sind Sehstörungen. Gelegentlich kommt es zu Gefühlsstörungen und Sprachstörungen. Auch Lähmungserscheinungen können auftreten. Die eigentlichen Kopfschmerzen setzen in der Regel mit dem Nachlassen der Aura ein und laufen wie bei der Migräne ohne Aura ab. Meinchmal etwas weniger intensiv.
Heutzutage gibt es mehrere Möglichkeiten der Migräne Therapie.
Dazu muß man sagen, dass Migräne nicht heilbat ist. Jedoch ist es in einzelnen Fällen möglich eine lebenslange Symtomfreiheit zu erreichen. Migräne Therapie wird in akute und in prophlaktische Therapie unterschieden.
Bei einer aktute Thearpie helfen Schmerz- und Entzündungsprozesse hemmende Schmerzmittel, wie zum Beispiel die Gruppe der Nichtopioid-Analgetika (z. B. Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Ibuprofen) und andererseits spezifische Migränetherapeutika aus den Gruppen der Triptane (z. B. Sumatriptan, Naratriptan und Eletriptan) und Mutterkornalkaloide (z. B. Ergotamin).
Bei der Prophylaxe sind Betablocker, wie Metoprolol und Propranolol und der Kalziumantagonist Flunarizin im Einsatz. Daneben stehen verschiedene Methoden der nichtmedikamentösen Migräneprophylaxe zur Verfügung, wie z. B. Ernährungsmaßnahmen, Entspannungstechniken, Yoga, leichter Ausdauersport und das Einhalten eines möglichst regelmäßigen Tagesablaufs, besonders betreffend Einschlaf- und Aufwachzeiten.
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