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Bevor man sich zum operativen Gesicht straffen entschließt, sollte man andere Möglichkeiten prüfen und sich vor allem gründlich über die damit verbundenen Risiken aufklären lassen.

gesicht straffen
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Es gibt viele Menschen, die mit den Konturen ihres Gesichts nicht so richtig zufrieden sind und die daran liebend gern etwas ändern würden. Ehe man zu den operativen Techniken greift, sollte man schauen, ob man mit anderen Mitteln das Gesicht zu straffen kann. Eine ganz einfache Möglichkeit dazu bietet sich in der Anregung der Durchblutung der Haut, mit der man auch eine bessere Versorgung der Hautzellen mit dringend benötigten Nährstoffen erzielen kann. Massagen, Wassergüsse, aber auch verschiedene anregende Cremes und Masken sind hier der empfehlenswerte Weg.

Möchte man sich mit einfachen Mitteln sein Gesicht straffen zu lassen, sollte man mit einem Dermatologen oder Schönheitschirurgen darüber sprechen, wie es mit einer Faltenunterspritzung mit Eigenfett oder Collagen ausschaut. Damit bleiben Muskeln und Nerven völlig intakt und man muss keine Einschränkungen in der Mimik befürchten, wie das bei einer Unterspritzung mit Botox fast immer der Fall ist. Wer Botox Unterspritzungen regelmäßig großflächig im Gesicht machen lässt, riskiert auf Dauer eine maskenhafte Starre der Gesichtszüge, da es sich um ein Nervengift mit lähmender Wirkung handelt.

Weitere Möglichkeiten für eine Gesichtsstraffung stehen mit der sogenannten Radiage zur Verfügung. Dabei werden mit einem Laser die oberen Hautschichten abgetragen. Damit erreicht man eine deutlich höhere Effizienz als bei einem Peeling, muss aber in Kauf nehmen, dass die Haut über einige Tage trotz der Verwendung von kühlendem Gel ziemlich gereizt ist. Mit der Radiage wird die Neubildung von Hautzellen angeregt, die zu einem frischeren Hautbild und auch zu einer Straffung führen.

Die letzte Variante zum Gesicht Straffen sollte die Operation bleiben. Hier werden überschüssige Hautlappen herausgeschnitten und die Kanten wieder sauber vernäht. Dabei liegen die Schnitte an wenig auffälligen Stellen wie zum Beispiel vor den Ohren oder am Haaransatz. Dabei besteht aber grundsätzlich ein Narkoserisiko zuzüglich der bei Operationen unvermeidlichen Infektionsrisiken. Man sollte sich auch nur in die Hände erfahrener Operateure begeben, um eine dabei mögliche Veränderung der Gesichtszüge insgesamt zu vermeiden.

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