Ästhetische Chirurgie heute: Augenlider straffen
Wer sich ein frischeres, jugendlicheres Aussehen wünscht, der hat dank ästhetischer Chirurgie verschiedene Möglichkeiten. Eine Straffung der Augenlider wird vor allem auch bei Tränensäcken und Schlupflidern durchgeführt.


Generell unterscheidet man bei der Augenliderstraffung zwei Bereiche: die Straffung des Ober- und des Unterlids. Bei der Oberlidstraffung werden hängende Lider und Schlupflider korrigiert. Auch überschüssige Haut und Fettgewebe werden bei diesem Eingriff häufig entfernt, obwohl dies von den persönlichen Voraussetzungen des Patienten abhängt. Bei der Unterlidstraffung werden Tränensäcke durch die Entfernung von erschlaffter Haut und überflüssigem Fettgewebe minimiert. In der Regel bleiben nach einem solchen Eingriff keine sichtbaren Narben zurück, denn die Schnittführung erfolgt unter den Wimpern. Nach dem Eingriff ist es vollkommen normal, dass Schwellungen und Blutergüsse auftreten können, die jedoch nach wenigen Tagen abklingen.
Die Kosten für einen solchen Eingriff sind von der persönlichen Beschaffenheit des Augenlides und auch von dem behandelnden Arzt abhängig. Grob muss man mit mindestens 1.600 Euro rechnen. Die Behandlung ist vergleichsweise kurz und in vielen Fällen bereits nach einer halben Stunde vorüber. Neben lokaler Bedeutung wird auch die Vollnarkose eingesetzt. Viele Patienten sind nach drei Tagen bis zwei Wochen wieder arbeitsfähig.

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