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Mit der Magnetfeldtherapie gegen Rheuma?

Gelenkbeschwerden, Rheuma und Arthritis plagen gerade in Deutschland sehr viele Menschen. Und oft kann die Schulmedizin mit ihren Pillen hier nicht helfen. Kein Wunder also, dass viele Menschen überlegen, oft nicht auch sanftere Methoden Linderung verschaffen können. In diesem Zusammenhang erinnern sich viele an die uralte Magnettherapie, welche schon vor Christi Geburt in China und Ägypten angewandt wurde. Hierbei geht man davon aus, dass es gelingen kann, durch Magnete den menschlichen Organismus positiv zu beeinflussen und somit Beschwerden zu lindern. Auch wenn dies wissenschaftlich nicht bewiesen konnte, erscheint der Gedankengang plausibel. Unstrittig ist jedenfalls, dass wir alle tagtäglich von einem Magnetfeld umgeben sind und dass Störungen desselben wie Elektrosmog und Handystrahlen manche Mensche krank machen. Insofern verbinden sich im Rahmen der Magnetfeldtherapie uraltes Wissen und neueste Erkenntnisse. Der Erklärungsversuch für die Einflüsse von Magneten auf den menschlichen Körper geht im übrigen vom Eisengehalt in den roten Blutkörperchen aus, welche durch Magnetkraft zusätzlich aktiviert werden sollen und so das Wohlbefinden des Menschen verbessern.

Negative Einflüsse durch Elektrosmog versucht man am Einfachsten und am Modischsten durch das Tragen von Magnetschmuck abzuwenden. Am Gängigsten ist ein Magnetarmband. Ein solches wird naturgemäß direkt am Handgelenk getragen und wirkt durch seine starke Magnetkraft genau auf die Gelenke ein. Dies beruht im Übrigen auch auf einer uralten Tradition, denn selbst Cleopatra soll bereits Magnete als Schmuck getragen haben. Ansonsten bieten sich auch Armreifen und Ringe an, wenn man das Modische mit Wohlfühlenden verbinden will.

Denn dies ist auch das Entscheidende – Magnetschmuck muss das eigene Wohlbefinden fördern und ob Magnete den eigenen Organismus befördern, kann man eigentlich nur durch Ausprobieren herausfinden.

Wichtig ist aber auch zu Erkennen, dass Magnete natürlich fachärztliche Konsultationen nicht ersetzen können. Wichtig auch zu beachten, dass Schwangere und Patienten mit Herzschrittmachern Magnetschmuck nicht tragen dürfen. Aber ansonsten sind keine Nebenwirkungen bekannt geworden – aber viele Menschen berichten von positiven Effekten auf ihr Wohlbefinden.

Michael Wiechert

mw[at]unternehmensberatung-wiechert.de

 
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