Dauerhafte Haarentfernung mit Laser
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Im Qi-Gong dreht sich alles um das Qi, die Lebensernergie, mit der alten chinesischen Überlieferungen nach das ganze Universum angefüllt ist. Der traditionellen chinesischen Medizin liegt die Idee zugrunde, dass unsere Organe und alle Teile unseres Körpers durch ein System von Kanälen verbunden sind, durch die das Qi fließt. Abhängig von der Gesundheit der Person fließt dieses Qi aber nicht immer gleichmäßig, und dort, wo sich Störungen des Flusses ergeben, sollte man versuchen, etwa durch entsprechende Übungen, das Gleichgewicht wiederherzustellen.
Die Qi-Gong-Übungen dienen aber, wenn sie täglich praktiziert werden, vor allem auch der Vorbeugung solcher Ungleichgewichte des Qi. Hier konzentriert man sich vor allem darauf, dass das Qi gleichmäßig zwischen dem oberen und dem unteren Teil des Körpers fließen kann. Der Oberkörper entspricht dabei Yang, also dem Himmel, und der Unterkörper entspricht Yin, der Erde. Diese Zweiteilung der Welt in Yin und Yang ist in der chinesischen Welt weit verbreitet.
Die Qi-Gong-Übungen erfolgen zumeist aus einer Grundstellung, bei der man aufrecht steht, die Füße schulterbreit aufstellt, die Augen leicht schließt und gleichmäßig zu atmen versucht. Von hier aus kann man zu zahlreichen Dehnungsübungen übergehen, wie etwa einer Streckung der Handflächen oder dem Anheben der Arme über den Kopf. Wichtig ist die richtige Verbindung der Stellungen, damit sich dem Qi entsprechend fließende Bewegungen ergeben.
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