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Sandra Müller

Kaufhilfe für Whirlpools

Beim Whirlkauf sollte man im Vorfeld schon einiges beachten

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Viele träumen vom eigenen Whirlpool, aber läßt sich dieser auch tatsächlich verwirklichen? Zunächst wäre zu überlegen, wo dieser aufgestellt werden kann. Hat man genügend Platz, z.B. in einem Wintergarten, im Garten oder im Kellerbereich, dann käme eventuell ein fest montierter Whirlpool in Frage. Wer weniger Platz hat, der kann sich für einen der transportablen Whirlpools entscheiden, die auch auf einer Terrasse oder Veranda Platz finden. Die nächste Überlegung wäre, wie man dorthin Wasseranschlüsse verlegen lassen kann. Natürlich sollten diese Kosten mit einkalkuliert werden.


Wenn auch Veranda oder Terrasse nicht vorhanden sind, gibt es noch die Möglichkeit, sich eine Whirlwanne einbauen zu lassen. Sie sind zwar kleiner und nicht ganz so komfortabel wie die großen, wo sogar eine ganze Familie Platz findet, sind aber bei Platzmangel eine gute Alternative. Eine Whirlwanne ist eine Badewanne mit integriertem Whirlpoolfunktion.


Die Anschaffung eines Whirlpools ist je nach Modell und Größe recht kostenintensiv, aber nicht nur das sollte bedacht werden, sondern auch die laufenden Kosten, die dieser verursacht. Gerade bei den hohen Stromkosten kann ein Whirlpool ganz schön teuer werden. Daneben erhöht sich natürlich auch der Wasserverbrauch. Es ist ziemlich schwierig diese Kosten vorauszusehen, doch sollte man zwischen 0,70 und 1,50€ pro Tag für diese Kosten einplanen. Also jährliche zwischen 250 und 500 Euro und mehr.


Zusätzlich zum Whirlpool wird für die Hygiene ein gutes Filtersystem benötigt, welches die gesundheitsgefährlichen Keime und Bakterien herausfiltert, denn sonst wird der Whirlpool schnell zu einer Brutstätte für diese. Ist das Wasser einmal verseucht, helfen nur das Ablassen des Wassers und eine gründliche Reinigung. Daneben werden Desinfektionsmittel und andere Pflegeprodukte für die regelmäßige Hygiene des Pools benötigt. Die Stromkosten kann man jedoch senken, indem man sich für einen sehr gut isolierten Whirlpool entscheidet, der die Wärme länger hält. Die Anschaffungskosten sind dann zwar höher, aber das macht sich im Endeffekt doch auf der Stromrechnung bemerkbar.

 
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Sandra Müller  18.01.2008
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