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Vollzeitberufstätigkeit und parallel dazu ein Hochschulstudium – mit einem Studium Abendschule ist dies möglich. Prinzipiell ist das Studium neben der Berufstätigkeit bzw. zum Zeitpunkt des Erlernens eines Ausbildungsberufes nicht anders als ein reguläres Hochschulstudium. Der einzige Unterschied besteht darin, dass Vorlesungen grundsätzlich außerhalb der üblichen Arbeitszeiten am Abend und an den Wochenenden stattfinden. Viele universitäre Einrichtungen bieten darüber hinaus weitere Studienzeitmodelle wie etwa das intensive Tages-Trainee-Studium an vollen zwei Tagen in der Woche an, doch an dieser Stelle sei das Augenmerk auf das Studium Abendschule gerichtet.

Das Abend- und Wochenendstudium charakterisiert die Möglichkeit, Vorlesungen individuell und direkt an den Arbeitstag der Studierenden zu knüpfen. In der ersten Variante werden i.d.R. Präsenztermine dreimal pro Woche abends ab 18.00 Uhr besucht. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass sich für die Lernenden kürzere Vorlesungszeiten in der Woche und ein vorlesungsfreies Wochenende ergeben. Das Modell ist somit ideal für Berufstätige, die am Studienort arbeiten, jedoch außerhalb wohnen.
Mit der zweiten Variante lernen Studierende kompakter, denn die Präsenzveranstaltungen finden freitags ab 18.00 Uhr sowie samstags von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Dieses Zeitmodell bringt den Vorteil mit sich, an den Abenden unter der Woche eine große zeitliche Flexibilität zu haben. So können sich die Lernenden am Wochenende völlig auf ihr Studium konzentrieren. Dieses Modell richtet sich insbesondere an Pendler und Berufstätige mit unregelmäßigen Arbeitszeiten während der Woche. Zudem werden hiermit Fahrzeiten zum Studienort in erheblichem Maße reduziert.
Anbieter der beiden Studienzeitmodelle für das Studium Abendschule ist u.a. die private Fachhochschule für Oekonomie und Management (FOM). Ihr besonderes Kennzeichen ist die Tatsache, dass alle Studierenden berufstätig sind. An dieser universitären Einrichtung studieren 4.7000 Studierende an 19 Standorten in Deutschland in klassischen Diplom-Studiengängen und ausgerichtet auf internationale Abschlüsse. Studienmöglichkeiten an der FOM gibt es u.a. in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt a.M., Hamburg, Kassel, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart, zum Teil in Kooperation mit anderen Hochschulen. Die FOM gewährleistet so ein hohes Maß an Flexibilität, denn die Vorteile der Vorlesung vor Ort können genutzt werden und bei einem Berufswechsel kann das Studium problemlos an einem anderen Studienort fortgesetzt werden.
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