Scheidung beantragen: Einige Kriterien sind zu beachten
Nach dem eine Ehe gescheitert ist, wird die Scheidung von einer oder beiden Parteien ... mehr


Es werden verschiedene Arten von Tonern unterschieden. Bei dem Einkomponentensystem ist das Pulver in einer Druckerkartusche eingeschlossen. Ist die Farbe aufgebraucht, muss die gesamte Kartusche gewechselt werden. Das Zweikomponentensystem, das vorrangig bei Kopierern angewandt wird, trennt den Entwickler vom Toner.
Wer schon einmal eine Druckerkartusche gewechselt hat, kennt das Problem. Meist sind die Hände und auch die Kleidungsstücke von dem schwarzen Pulver verschmutzt. Zwar lassen sich diese Verschmutzungen leicht entfernen, sind aber trotzdem ärgerlich. Das nächste Problem ist die Entsorgung des Leerguts. Laut Abfallgesetz dürfen diese aufgrund ihrer gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffe nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden. Die Hersteller sind vom Gesetzgeber verpflichtet, leere Kartuschen zurückzunehmen und umweltgerecht zu entsorgen.
In den letzten Jahren hat sich ein sogenanntes Refillsystem entwickelt. Grundlage dafür ist, dass die Kartusche an sich noch nutzbar ist. Diese wird einfach neu mit dem feinen Tonerpulver gefüllt und ist wieder einsatzbereit. Davon profitiert nicht nur der Hersteller, weil er die Entsorgungskosten spart, sondern auch der Kunde. Eine Refillkartusche ist wesentlich günstiger im Preis als eine neue. Unternehmen, die auf diese Wiederbefüllung spezialisiert sind, kaufen die leeren Kartuschen auf. Meist werden die aus dem Verkauf erzielten Erlöse, an gemeinnützige Einrichtungen gespendet. Ein entsprechender Hinweis findet sich auch dem Beipackzettel einer neu gekauften Kartusche.
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