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DSL Verfügbarkeit im World Wide Web testen

Die DSL Verfügbarkeit zu testen ist sinnvoll wenn ein DSL-Anschluss genutzt soll und diese Breitbandtechnik steht mittlerweile bundesweit zur Verfügung.

Die Breitbandtechnologie DSL wurde in Deutschland vor rund sechs Jahren eingeführt und erlebt seit dem Start ein rasantes Wachstum. Die Bandbreite der verfügbaren DSL-Anschlüsse liegt bei ein bis hundert Megabit pro Sekunde und sind mittlerweile bundesweit weitesgehend verfügbar allerdings gibt es nach wie vor etwa acht Millionen Privathaushalte die auf einen DSL-Anschluss warten. Dieses Kundenpotential haben aber inzwischen einige Provider entdeckt und bauen in ländlichen Regionen mit Breitbandfunktechnologien wie WLAN oder Wimax ein Breitbandnetz auf.

Wer überprüfen möchte ob DSL im eigenen Heimatort bestellt werden kann der sollte eine DSL Verfügbarkeit durchführen die von zahlreichen Webseiten kostenlos angeboten wird. Bei einer DSL-Verfügbarkeit wird die eigene Adresse mit Telefon-Nummer eingetragen und anhand dieser Daten dann überprüft ob ein DSL-Anschluss bestellt werden kann. Wenn die DSL-Verfügbarkeit positiv ausgefallen ist kann bei einem Provider ein DSL-Anschluss und ein DSL-Tarif bestellt werden.

Die Kosten für einen DSL-Anschluss liegen je nach Bandbreite bei 17 Euro bis 35 Euro pro Monat und dazu kommt noch die monatliche Grundgebühr eines DSL-Tarifs. Eine DSL-Flatrate ist eigentlich der ideale DSL-Tarif weil dort keine Begrenzung bei der Zeit und dem Datenvolumen besteht also praktische zeitlich unbegrenzt durch das World Wide Web surfen kann. Die monatlichen Kosten für eine DSL-Flatrate liegen je nach Provider bei fünf bis zehn Euro pro Monat und dieser DSL-Tarif ist für alle Anwender empfehlenswert die täglich durch das Internet surfen, Downloads tätigen, chatten, Onlinespiele spielen oder Videos schauen.

In Deutschland gibt es zur Zeit etwa elf Millionen DSL-Anschlüsse und Experten rechnen damit dass diese Zahl bis zum Ende des kommenden Jahres auf beachtliche siebzehn Millionen zulegen wird. Weil der Wettbewerb zwischen den Providern auf den deutschen DSL-Markt sehr stark ist sinken die Preise der DSL-Tarife laufend wovon Privatanwender und Unternehmen gleichermaßen profitieren. Ein paar Provider bieten bereits DSL-Flatrates an die keine monatliche Grundgebühr kosten jedoch muss dabei überwiegend eine Vertragslaufzeit von zwei Jahren abgeschlossen werden.

Die Provider bauen ihre DSL-Netze verstärkt aus um die steigende Nachfrage der Kunden bedienen zu können denn die neuen Angebote wie Videotelefonie, Video on Demand, mobiles Fernsehen oder Onlinespiele benötigen eine immer höhere Bandbreite. Die Bandbreite in etwa zwölf Großstädten liegt bereits bei bis zu 100 Megabit pro Sekunde und damit können die Angebote problemlos genutzt werden.

 
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von Markus Heck  26.09.2008
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