Gebrauchte Monitore - verkaufen oder verschrotten?
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Für den Laien ist es schwer, ohne Hilfsmittel einschätzen zu können, ob ihm von der Telefongesellschaft oder vom Provider auch wirklich die Leistung zur Verfügung gestellt wird und für die er bezahlen muss. Einige Websites bieten mit dem DSL Speedmeter die Möglichkeit, zumindest eine ungefähre Einschätzung der Leistung vorzunehmen, wobei jedoch hier nur die Downloadleistung berücksichtigt wird. Dabei wird ein genau bemessenes Datenpaket zum Computer übermittelt und die Zeit gemessen, die dieser Vorgang benötigt.
Ungünstig ist, dass man meistens nicht sieht, welche Daten dort übermittelt werden. Der DSL Speemeter der Fritzbox ist da ein wesentlich besseres und aussagekräftigeres Instrument, denn er zeigt neben der theoretischen Leistungskapazität auch die Nutzdatenrate sowohl für den Download als auch für den Upload an. Die Downloadrate, das heißt die Datenmenge, die in einer bestimmten Zeit von der Vermittlungsstelle an die Fritzbox gesendet wird, ist immer um ein Mehrfaches höher als die verfügbare Uploadrate.

Neben dem Spektrum, das die Leitung abdecken kann, spielt auch die Dämpfung eine entscheidende Rolle. Diese kann man drücken, indem man den Leitungsweg von der Übergabestelle des Telefonanbieters bis zur Fritzbox verkürzt und dazwischen alle nicht benötigten Verteilungen und Anschlussdosen durch ein durchgängiges Kabel ersetzt. Liegt die Telefonleitung am Limit für die Schaltung eines DSL Anschlusses und die DSL Aushandlung schlägt häufiger fehl, kann man die Telefongesellschaft kontaktieren und anfragen, ob eventuell ein Verstärker vorgeschalten werden kann, der die Dämpfungsrate der Leitung abfängt. Doch auch der DSL Speedmeter berücksichtigt nicht die Leistungsverluste, die zusätzlich innerhalb eines kabelgebunden Netzwerkes oder durch die WLAN Übertragung entstehen. Auch die eingesetzte Hardware kann die Leistung der DSL Verbindung zusätzlich beeinträchtigen.
Dennoch ist der DSL Speedmeter in der Steuersoftware des Fritzboxanbieters eine gute Möglichkeit, bei Problemen die Fehlersuche auf schnelle und einfache Art erst einmal einzugrenzen. Dort sieht man auf einen Blick, ob „die Leitung abgestürzt“ ist oder ein Problem innerhalb des Netzwerkes die Ursache dafür ist, dass man keinen oder einen sehr eingeschränkten Zugang zum Internet hat.
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Kommentare
Künzel [Gast]
Der Beitrag enthält dermaßen viele Schwerwiegende Fachliche Fehlinformation die bei einem Laien lediglich zur verwirrung führen.