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Internetauktionshaus - Richtig Schnäppchen ersteigern

Das Internetauktionshaus und davon gibt es zahlreiche im Web erfreut sich einer steigenden Beliebtheit denn dort sind mit Geschick gute Schnäppchen möglich.

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© kebox - Fotolia.com

Das erste Internetauktionshaus ging im Jahre 1995 also zwei Jahre nachdem das Internet mit Einführung des World Wide Web grafisch wurde in den USA ans Netz und ist heute ein milliardenschweres Unternehmen, welches eine marktbeherrschende Stellung hat. Mittlerweile gibt es im globalen Dorf hunderte Internetauktionshäuser die von den Auktionen profitieren. Die Anmeldung bei einem Internetauktionshaus ist kostenlos und muss dabei als Anwender seine Anschrift, Telefon-Nummer und eMail-Adresse hinterlegen. Wenige Minuten nach der Registrierung bei einem Internetauktionshaus trudelt im virtuellen Postfach eine Mail mit der Anmeldebestätigung und Aktivierungslink ein.

Auf diesen Aktivierungslink muss geklickt werden damit die eigene eMail-Adresse verifiziert wird und die Betreiber des Internetauktionshauses wissen dass die bei der Registrierung angegebene Mailadresse auch wirklich existiert. Nach der erfolgreichen Registrierung beim Internetauktionshaus kann es mit dem kaufen und verkaufen losgehen. Die Teilnahme an Auktionen kann süchtig machen und birgt die Gefahr einen zu hohen Preis für einen Artikel zu bezahlen. Vor der Abgabe eines ersten Gebots sollte geprüft werden ob der Verkäufer eine positive Bewertung hat die höher als 95 Prozent ist. Wenn der Verkäufer des ausgewählten Artikels eine positive Bewertung haben sollte, steht der Teilnahme an der Versteigerung eigentlich nichts mehr im Wege. Vorher kann es jedoch empfehlenswert sein auch bei anderen Verkäufern vorbeizuschauen die den gleichen Artikel vielleicht günstiger anbieten.

Wenn die Entscheidung steht bei welchen Verkäufer man die Ware ersteigern möchte, gilt es einen günstigen Zeitpunkt für die Gebotsabgabe zu finden. Der beste Zeitpunkt zur Abgabe eines Gebots ist 30 bis 45 Sekunden vor Ende der Auktion aber vorher sollte man sich eine maximale Obergrenze bei der Gebotshöhe setzen. Denn während des Auktionsverlaufs kann es passieren dass man mehr Geld bietet als eingeplant. Sollte die Auktion gewonnen worden sein, schickt einem der Verkäufer die Kontodaten zu und überweist darauf den Auktionspreis und eventuelle Versandkosten. Die Versandkosten liegen je nach Gewicht des ersteigerten Artikels bei 1,50 Euro bis 20,00 Euro aber können durchaus höher sein wenn die Ware wie zum Beispiel ein Fahrrad zwanzig Kilogramm oder mehr wiegt. Sollte die erhaltene Ware beschädigt eingetroffen sein, ist eine Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer empfehlenswert um das Problem zu klären denn als Käufer hat man ein gesetzliches Rückgaberecht von vierzehn Tagen.

 
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  15.11.2007
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