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So findet man besonders billige Laptops

Wer sich ein neues Computergerät in Form eines Laptops anschaffen möchte, muss dafür nicht unbedingt tief in die Tasche greifen. Zu achten ist auf bestimmte Ausstattungsmerkmale, wenn man Geld sparen möchte.

billige laptops
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Notebooks gelten als teure Computer, da sie aufgrund der aufwändigen Miniaturisierung ihrer Bauteile bei gleicher Geschwindigkeit im Vergleich zu einem Desktop-System mehr kosten. Doch auch bei einem beschränkten Budget ist es durchaus möglich, ein ansprechendes Gerät für sich zu finden. Dabei ist lediglich nach den richtigen Bauteilen, die nicht aus dem High-End-Segment stammen sollten, Ausschau zu halten.

Die einfachste Möglichkeit, beim Notebook Geld zu sparen, besteht darin, sich für eine kleinere Bildschirmgröße zu entscheiden. So sind 17-Zoll-Notebooks für den Desktop-Bereich selten unter 500 Euro erhältlich (Stand dieser und weiterer Preisangaben: Mai 2011), während kleinere Modelle mit nur 13,1 bis 13,4 Zoll bereits ab 350 Euro erhältlich sind. 13,1 Zoll entsprechen dabei etwa 33 Zentimetern, 17 Zoll 43 Zentimetern. In diesem Fall können bei einem Verzicht auf ca. 25 Prozent Bilddiagonale 30 Prozent beim Preis eingespart werden, bei ansonsten gleicher Leistung.

Ebenfalls ist die innere Ausstattung eines Laptops zu beachten. Wird dieser lediglich für Büroarbeiten und die Nutzung des Internets angeschafft, sind hinsichtlich der Rechenleistung der CPU (Prozessor) und GPU (Grafikeinheit) keine hohen Leistungsdaten erforderlich. Hier sollte nach Modellen Ausschau gehalten werden, deren CPUs lediglich einen oder zwei Rechenkerne aufweisen und deren Grafikeinheit bereits in den Chipsatz des Mainboards integriert ist. Bei solchen Modellen werden keine zusätzlichen Grafikkarten verbaut, wodurch sich in erheblichem Maße Kosten einsparen lassen. Beachtung sollte zudem der Ausstattung des Arbeitsspeichers geschenkt werden. Statt auf DDR3 kann hier auch auf DDR2 gesetzt werden. Kommt statt Windows 7 noch eines der älteren Betriebssysteme wie Windows XP zum Einsatz oder gar das ressourcenschonende Linux, kann statt auf 2 Gigabyte Speicherausstattung auch auf eine geringere Bestückung mit 512 Megabyte gesetzt werden.

Einige Hersteller bieten zudem Notebooks an, auf denen kein Betriebssystem und auch keine sonstige Software aufgespielt ist. Bei solchen Angeboten ist es möglich, entweder auf eine bereits im Haushalt vorhandene Installations-DVD eines Betriebssystems zurückzugreifen, oder aber sich für eines der vielen kostenlosen Betriebssysteme im Internet zu entscheiden. Auf diese Weise können leicht bis zu 50 Euro beim Notebookkauf eingespart werden.

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