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Massage Kurse & Ausbildung für Wellness/Rehabilitation

Es existiert im Regelfall ein grundlegender Unterschied in Hinsicht auf Massage Kurse & Ausbildung. Einerseits handelt es sich um eine qualifizierende medizinische Ausbildung, andererseits um Fort-/Weiterbildungskurse.

Was beinhaltet grundsätzlich überhaupt das Berufsbild einer Masseurin beziehungsweise eines Masseurs? Ein sogenannter „Masseur und medizinischer Bademeister“ behandelt die Patienten mit Bädern, Massagen und anderen Maßnahmen im Rahmen der physikalischen Therapie. Hierbei kommen Wasser, Wärme, Kälte, Licht sowie mechanische Kräfte praktisch zum Einsatz. Um ein exemplarisches Beispiel zu geben: hinsichtlich der physikalischen Therapie zählen etwa Kneipp-Anwendungen, medizinische Bäder und (Kur-)Packungen zu den allgemein gängigen Therapiemaßnahmen.

Masseur/in ist somit also ein nichtärztlicher Heilberuf. Ärzte werden vielmehr in ihrer therapeutischen Aufgabe unterstützt, wobei im Normalfall nach ärztlicher Anweisung beziehungsweise Verordnung vorgegangen wird. Eine spezielle Massage-Ausbildung gibt es heutzutage allerdings nicht mehr, wurde der Beruf Masseur/in doch von dem Eingangs genannten gesonderten Ausbildungsgang als „Masseur und medizinischer Bademeister“ ersetzt. Jene Ausbildung hat eine Dauer von zweieinhalb Jahren und wird sowohl an Berufsfachschulen als auch an (gebührenpflichtigen!) Privatschulen angeboten. Nach Abschluss dieser Ausbildung besteht ferner die Option, eine Weiterbildung zum Physiotherapeuten zu machen. Andere verwandte Berufsfelder sind weiterhin Podologe/Podologin, Ergotherapeut/in sowie Kosmetiker/in.

Massage Kurse & Ausbildung können einerseits getrennt voneinander vonstatten gehen. So kann man erst seine Ausbildung abschließen, und danach Weiter- oder Fortbildungskurse besuchen, um seine professionellen Fähigkeiten und seine Kenntnisse zu verbessern. Massage Kurse & Ausbildung können jedoch auch gleichzeitig einhergehen, um von Anfang an die eigenen (therapeutischen) Möglichkeiten im Bereich der Massage zu verbessern und erweitern.

Massagekurse sind dabei in vielen Fällen durchaus ratsam, da es eine enorme Bandbreite unterschiedlichster Massagearten gibt, deren theoretische Grundlagen sich sehr stark voneinander unterscheiden (können), und welche auf gänzlich verschiedenen Behandlungstheorien aufbauen. Insofern ist die Anzahl der durch Massage möglichen therapeutischen Wirkungsweisen potentiell um so höher und größer, je mehr Massagearten von der Masseurin beziehungsweise vom Masseur beherrscht werden. Zudem stärkt und verbessert dies wiederum im Umkehrschluss die individuellen Chancen und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt.

Über Massage Kurse & Ausbildung kann man sich dabei einfach und ausführlich etwa auf diversen Internetseiten und –portalen staatlicher und privater Anbieter informieren.

von Philipp Möller  10.11.2008
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