Welches blutdrucksenkende Mittel ist das richtige?
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Yoga für Schwangere ist da ein besonders geeigneter Weg, die gedankliche Einstellung zur Schwangerschaft zu finden und hilft einer Reihe körperlicher Beschwerden, die auf die Schwangerschaft zurück zu führen sind, entgegen zu wirken.
Eine Schwangerschaft ist mit zahlreichen Veränderungen im Körper verbunden und beeinflusst auch den psychischen Zustand der Frau. Das Gewicht des Kindes und die erhöhte Blutmenge im Körper bewirkt bei Schwangeren oft das Bedürfnis sich zusätzlich körperlich zu betätigen, Müdigkeit zu überwinden und den Kreislauf zu stimulieren. Zudem benötigen Schwangere genügend Zeit, um in sich zu gehen, das Kind in der Gebärmutter zu spüren und auch zu lernen auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen. Yoga kann ein geeigneter Weg dazu sein.
Yogaübungen während der Schwangerschaft geben Wohlbefinden und können helfen, wirksam Beschwerden vorzubeugen. Gut ist es, wenn man Yoga bereits vor der Schwangerschaft beginnt oder sich relativ früh und zu ihrem Beginn darauf einlässt. Dann kann genanntes erzielt werden. Doch kann Yoga für Schwangere zudem ein sinnvoll und ein wirkungsvolles Hilfsmittel sein, das später bei der Geburt eingesetzt werden kann, wenn die Frau schon in einer fortgeschrittenen Phase der Schwangerschaft damit beginnt. Es ist also nie zu spät!
Doch welche Yogavarianten sind für Schwangere am besten geeignet?
Es ist insbesondere Hatha- und Kundalini-Yoga, das für Schwangere von Fachleuten empfohlen wird. Dabei zeichnet sich Kundalini-Yoga durch eine ausgewogene Kombination von Meditations- und Körperübungen aus. Beim Vinyasa-Yoga hingegen werden klassische Yogahaltungen mit rhythmischen Bewegungen verknüpft, so dass es beinahe einem Tanz ähnelt. Das Vinyasa-Yoga gilt als Sonderform des Hatha-Yoga.
Eine weitere Frage wirft sich sofort auf: Wo kann Yoga für Schwangere, die genannten Arten im Speziellen, praktiziert werden?
In jedem Falle steht fest: Yoga sollte keinesfalls im Alleingang ausgeübt werden. Es empfiehlt sich insbesondere für Anfänger, sich an erfahrenes und ausgebildetes Personal zu wenden. In der Regel werden Yogakurse für Gruppen angeboten, doch auch Einzelunterricht ist möglich.
Sicherlich interessant: viele Krankenkassen bezuschussen Yogakurse im Kontext eines Präventionsprogramms, was auch für spezifische Kurse zur Geburtsvorbereitung und Schwangerschaftsbegleitung gilt. Der Zuschuss fällt in einen Rahmen von maximal 80% und dabei höchstens 75 Euro für die Yogakosten. Es lohnt sich folglich bei der entsprechenden Krankenkasse anzufragen.
Yoga für Schwangere kann Vielfältiges bewirken. Doch zunächst einmal vermindern Yoga-Kräftigungs- und Lockerungsübungen Rückenschmerzen. Zudem wird in den Beinen die Durchblutung angeregt, so dass dem oftmals als unangenehm empfundenen Schweregefühl in den Gliedmaßen entgegengewirkt und die Entstehung von Krampfadern in dieser Zeit vermindert wird. Bsonders wichtig für Schwangere ist die Atmung.
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Kommentare
brit [Gast]
kurzer, übersichtlicher beitrag, falk. ich würde aber gern folgendes hinzufügen:
schwangerschaftstypische beschwerden von sodbrennen, ödemen, müdigkeit bis zu rückenbeschwerden können durch das spezielle yoga gelindert bzw. vermieden werden!
im kurs lernt frau sich speziell auf die wehenarbeit vorzubereiten: durch tönen und atemtechniken. als "bonbon" gibt es immer eine tiefenentspannung oder phantasiereise. das macht frau stark & entspant!
brit