Micro Bikinis eignen sich für schlanke Frauen
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Woher das Getränk der Hauptstadt eigentlich kommt, konnte nie ganz geklärt werden. Als sehr wahrscheinlich gilt jedoch, dass das Bier seinen Ursprung im 16. Jahrhundert hat, und sein Erfinder Cord Broihan hieß. Er war Brauer und versuchte, nach einem Aufenthalt in Hamburg zurück in seiner Heimat Halberstadt, das Hamburger Bier nachzuahmen. Erst später veränderten Berliner Brauer die Rezeptur des beliebten Bieres und stellten das erste „Berlinische Weizenbier“ her, das zwischen 1642 und 1680 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Erfolgreiche Spezialbrauereien entstanden und um das Jahr 1800 gab es in Berlin mehrere hundert Weißbierlokale. Auch die Soldaten Napoleons waren von dem Bier begeistert. Als sie es Anfang des 19.Jahrhunderts kennenlernten, verliehen sie ihm den Titel "Champagne du Nord".
Bekannt und beliebt ist das Bier auch heute noch, nicht nur bei den Franzosen. In unzähligen Filmen und auch in einigen Liedern spielte es eine prominente Rolle und wurde so schnell zum Kultgetränk. Heute wird das berühmte Bier in der Regel als Mischgetränk getrunken, was lange Zeit unüblich war. Die Zugabe von Himbeer- oder Waldmeistersirup ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts und hat sich nach und nach durchgesetzt. Mittlerweile gibt es die verschiedenen Mischungen bereits fertig zu kaufen. Aber auch Mischungen mit Sekt oder verschiedenen Likören sind mittlerweile bekannt. Richtige Berliner trinken ihre Weisse übrigens ohne Strohhalm – das ist als touristisch verpönt.
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