XXL Geburtstagskarten als originelle Geschenkidee
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Einer der Klassiker unter den Biergläsern ist die Biertulpe. Sie verfügt über einen kleinen Stiel, ist im unteren Bereich verhältnismäßig schmal und verbreitert sich nach oben hin. In der Regel wird sie für das Servieren diverser Pilssorten verwendet. Bei Exportbieren kommen hingegen meist Bierkrüge zum Einsatz. Diese sind in verschiedenen Größen erhältlich und sind mit einem Henkel ausgestattet. Auch der Maßkrug, der vor allem bei Volksfesten verwendet wird, gehört in diese Kategorie. Heutzutage werden diese Krüge meist aus Glas gefertigt, früher bestanden sie häufig aus Keramik und hatten einen Deckel, der den Inhalt vor Insekten oder zu schnellem Abstehen schützte. Liebhaber trinken ihr Bier auch heute noch vorzugsweise aus solchen Krügen.
Auch Weizenbier wird aus speziellen Gläsern getrunken. Diese verjüngen sich im unteren Bereich zunächst und laufen dann nach oben hin breiter aus. Da dieses Bier sehr schäumt, erfordert das Einschenken etwas Übung. Am besten spült man das Glas zunächst mit kaltem Wasser aus und hält es beim Ansetzen der Flasche schräg, beinahe waagerecht. Anschließend lässt man das Bier vorsichtig in das Weizenbierglas laufen und richtet dieses dabei immer mehr auf. Den letzten Schluck behält man bei hefehaltigen Sorten zunächst in der Flasche und schwenkt diese kurz, damit sich der Bodensatz löst. Erst danach gibt man auch den restlichen Inhalt in das Glas. Nur so erhält das Hefeweizenbier, vor allem in Bayern auch unter dem Namen Weißbier bekannt, seinen vollen charakteristischen Geschmack.
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