Familienplanung mit Fruchtbarkeitskalender
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Ein Kindergeburtstag sollte immer ein ganz besonderes Fest sein. Nicht nur für das eigene Kind, für das dieser Tag ein unvergessliches Erlebnis werden soll, sondern auch für die kleinen Gäste, die zu diesem Ehrentag erscheinen werden. Es ist also Sache der gastgebenden Eltern, für die Unterhaltung der Kinder zu sorgen, abgesehen von Geburtstagstorte und Abendessen.
Die meisten Kinder erwarten Kindergeburtstagsspiele nach der Geburtstagstorte und in dieser Erwartung sollte man sie auch nicht enttäuschen. Die Gewinner der Spiele müssen natürlich einen kleinen Preis erhalten, daher sollte man abgepackte Süßigkeiten bereithalten. Die üblichen Spiele, die den Kindern auch in der heutigen Zeit noch am meisten Spaß machen, sind „Topfschlagen“ oder auch „Die Reise nach Jerusalem“.
Wer die Möglichkeit hat – weil das Wetter mitspielt und man in einer entsprechenden Umgebung lebt – kann den Kindergeburtstag ganz einfach nach draußen verlegen: Die „Schnitzeljagd“ ist für Kinder noch immer der Renner unter den Outdoor-Spielen und die Kinder erfahren hier gleichzeitig Bewegung an der frischen Luft als auch Spannung, Spaß und das Spielen im Team. Allerdings sollte man für eine Schnitzeljagd eine zweite erwachsene Person zur Aufsicht zur Verfügung haben.
Wer den Geburtstag in der Wohnung feiern muss oder möchte, wird im Internet zahlreiche Anregungen finden für Kindergeburtstagsspiele, die man in der Wohnung mit kleinen Kindern spielen kann, um sie zu beschäftigen.
Wichtig ist allerdings auch, dass man in der Planung des Kindergeburtstages den Kindern Raum lässt für eigene Ideen. Viele Kinder erinnern sich während des Spielens an ein Spiel, das ihnen auf einem anderen Kindergeburtstag großen Spaß gemacht hat.
Wenn die Kinder solche eigenen Ideen vorbringen, sollte man ihnen diese Freiheit zugestehen und sie darin unterstützen. Die Spiele finden in der Regel zwischen der Geburtstagstorte und dem Abendessen statt. Meist werden die Kinder direkt nach dem Abendessen von den Eltern abgeholt. Das heißt für gastgebende Eltern nicht nur Aufmerksamkeit und Zuwendung bis zu diesem Moment, sondern vor allem auch, den richtigen Augenblick zu erkennen, ab welchem man nach den aufregenden Spielen wieder etwas Ruhe hereinbringen sollte.
Kinder, die noch vollkommen aufgedreht sind, schlafen meist erst recht spät ein – im Interesse der anderen Eltern sollte man also gemächlich dafür sorgen, dass die Gemüter der Kinder sich zu Beginn des Abendessens wieder etwas beruhigt haben.
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