Buggies – die handlichen Kinderwagen
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Gelegenheiten oder besser gesagt Anlässe, zu denen eine Abschiedsrede gehalten werden muss, gibt es mehr als genügend. Das heißt aber lange noch nicht, dass man als Redner dabei patzen darf. Denn eine Abschiedsrede ist schließlich die letzte Rede vor einem bestimmten Publikum, welche meisten Anwesenden noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Die Gelegenheiten zu denen Abschluss- oder Abschiedsreden gehalten werden, können sehr unterschiedlich sein. Die geläufigsten Anlässe sind Zeugnis- oder Diplomverleihungen sowie Abschiedsfeiern, wenn beispielsweise jemand nach langer Zeit ein Unternehmen verlässt und in den Ruhestand geht.
Selbst für geübte und erfahrene Redner stellt eine Abschlussrede eine große Herausforderung dar. Denn wie bereits gesagt, gibt es vor dem gleichen Publikum keine zweite Möglichkeit zum selben Anlass eine weitere Abschiedsrede zu halten. Der folgende Text gibt Hilfestellung, damit zukünftige Abschiedsreden immer ein Erfolg werden.

Um eine gute Rede zu halten ist vor allem eines notwendig, nämlich eine gute Vorbereitung. Eine gute Vorbereitung stellt nicht nur sicher, dass die Rede inhaltlich sehr gut ist - sondern sie verleiht dem Redner auch Sicherheit und Selbstbewusstsein.
Soll ein Redner eine Rede zum Abschied von einer Person auftreten, so hat er in erster Linie das Ziel zu verfolgen, dass die Rede allen Anwesenden noch lange in positiver Erinnerung bleibt. Ein weiteres Ziel besteht darin, die zu verabschiedende Person positiv in den Vordergrund zu stellen und besondere oder bemerkenswerte Passagen aus der vergangenen Zeit nochmals wach zu rufen. Gleichzeitig sollen die Anwesenden aber auf gar keinen Fall gelangweilt oder genervt werden. Diesbezüglich war es schon immer empfehlenswert, kurze und prägnante Reden zu halten, anstatt lang auszuschweifen und das Publikum mit einem monotonen Redestil zu langweilen.
Was den Aufbau der Rede betrifft, so reicht es aus, in der Einleitung dem Grund des Zusammenseins kurz zu anzureißen. Anschließend greift man zwei bis drei besondere Erlebnisse oder Geschichten aus dem Zusammenleben mit der zu verabschiedenden Person auf. Zu guter Letzt sollte man der Person danken und alles Gute wünschen.
Wem das zu schwierig erscheint, kann eine Rede natürlich auch von einem Profi schreiben lassen. Professionelle Redenschreiber findet man im Internet oder im Anzeigenteil der Tagespresse.
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