Günstigste Autoversicherung finden und Beiträge senken
Auch wenn man denkt, dass man eine günstigste Autoversicherung hat, sollte man einen ... mehr
Die Steuergesetze werden nicht einfacher und sie ändern sich jedes Jahr. Wahrscheinlich deshalb werden Gehaltsrechner immer beliebter. Es gibt zwei Versionen, die erste wird auf einem PC installiert und gestartet wann immer man sie braucht. Die andere läuft auf einem Server im Internet. Welche Version sollte man wählen - eindeutig die im Internet.
Wenn man einen Gehaltsrechner als Software installiert hat, muss man jedes Jahr ein Update kaufen. Dazu kommt, dass man das Programm wahrscheinlich nur ein- oder zweimal im Jahr benutzt ( wenn man nicht ausgerechnet in der Personalabteilung einer Zeitarbeitfirma arbeitet ). Im Internet kann man davon ausgehen, dass ein Gehaltsrechner aktuell und kostenlos ist. Wenn man sich nicht ganz sicher ist, soll man einen Blick auf die unterste Zeile der Webseite werfen. Dort steht´s schwarz auf weiß: Copyright gefolgt vom Jahr in dem die Seite zuletzt aktualisiert wurde. Oder man besucht nur Webseiten von etablierten Anbietern, wie Finanzzeitschriften oder bekannte Portale.
Wozu braucht man einen Gehaltsrechner eigentlich? Wenn man als Angestellter arbeitet kümmert sich die Firma schon darum, und man kann sowieso nichts ändern. Das stimmt, aber es ist doch besser wenn man informiert ist und nicht blind vertrauen muss. Erstens braucht jeder einen Gehalt-Rechner, wenn es um den Lohnsteuerausgleich geht. Zweitens soll man sich seinen Wunschgehalt ausrechnen, bevor man zu einem Bewerbungsgespräch geht, und zwar Bruttolohn.
Denn diese Frage kommt bestimmt, auch wenn sie den meisten ziemlich unangenehm ist. Man weiß zwar wie viel Geld er braucht (netto) aber die Firma will wissen, wieviel sie zahlen muss (brutto). Deshalb soll man sich schon vorher vorbereiten und alle Alternativen durchrechnen, nicht nur den Wunschgehalt, sondern auch den Mindestlohn, unter welchem es sich gar nicht mehr lohnt die Arbeit aufzunehmen.
Wie geht man mit einem Gehalt-Rechner um? Zuerst soll man seine Lohnsteuerklasse kennen. Dazu kommen weitere Angaben wie Kinderzahl, Familienstand, Freibetrag, Krankenkasse und Kirchensteuerpflicht. Zum Schluss soll man sich die restlichen Eingabefelder anschauen, ob es noch irgendwelchen Spielraum gibt. Hat man pflegebedürftige Verwandte? Benutzt man ab und zu sein Notebook auch in der Firma? Alles zählt, man kauft sich am besten das berühmte Buch von Herrn Konz, und optimiert damit und mit einem Gehaltsrechner sein Einkommen.
Auch wenn man denkt, dass man eine günstigste Autoversicherung hat, sollte man einen ... mehr
In der Lohnsteuertabelle wird ihnen für jedes Bruttogehalt die genaue Steuerlast ange... mehr
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