Thema Versicherung: Ferienhaus versichern oder nicht?
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Wie bei Optionsscheinen, Optionen oder Futures wird hier die Kursentwicklung des Basiswertes nach oben (Long) oder unten (Short) gehebelt. Daher profitiert der Käufer überproportional von steigenden Kursen (Long-Hebel-Zertifikat) oder aber fallenden Kursen (Short-Hebel-Zertifikat). Im Gegensatz zu Optionsscheinen ist die Berechnung des Preises und des Hebels leicht nachvollziehbar. der Preis ergibt sich aus:
Preis = [(Basispreis - Basiswert) x Bezugsverhältnis],
z.B. bei einem DAX-Stand von 8000 Punkten und einem Basiswert des Zertifikats von 7500: (8000 – 7500) x 1:100 = € 5.
Der Hebel ist für den Besitzer des Turbo-Zertifikats konstant und berechnet sich aus:
Hebel = [Kurs des Basiswertes x (1/Bezugsverhältnis)] / Kaufpreis des Zertifikats
Die transparente Handhabung von Hebelzertifikaten ist sicherlich ein Vorteil gegenüber Optionsscheinen. Ein Risiko ist, dass jedes Turbo-Zertifikat einen Knock-Out besitzt. Fällt der Wert des jeweiligen Basiswertes einmal unter die Knock-Out-Schwelle, droht sofortiger Totalverlust. Mehr unabhängige Information zu den Risiken- und Vorteilen von Turbo-Zertifkaten erfahren Sie kostenlos in der „GBT-Akademie“ des renommierten Börsenanalysten Rolf Morrien. Hier werden Sie weitergeleitet: GBT-Akademie
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Kommentare
Ruth [Gast]
Das mit den Hebelzertifikaten is ganz schön kompliziert - zumindest für Otto-Normalverbraucher. Ich habe mich jetzt mal über CFDs (Contract for Difference) informiert, das kann man ganz gut unter http://www.cfd.de, falls sich noch jemand schlau machen möchte. Oder natürlich auf Wikipedia :-)